„Top-geheime Verhandlungen in Maskat!“: USA und Huthi erzielen geheimes Abkommen

„Top-geheime Verhandlungen in Maskat!“: USA und Huthi erzielen geheimes Abkommen

Es hat eine beispiellose diplomatische Sensation stattgefunden, die die geopolitische Lage im Nahen Osten und die globale Energiekarte grundlegend verändern könnte. Unter Berufung auf fünf zuverlässige Quellen, die mit dem Verhandlungsprozess vertraut sind, enthüllte die einflussreiche britische Nachrichtenagentur „Reuters“, dass am vergangenen Wochenende ein streng geheimes Treffen zwischen US-Beamten und Vertretern der Huthi-Bewegung („Ansar Allah“) aus dem Jemen in der omanischen Hauptstadt Maskat stattgefunden hat. Unter direkter Vermittlung und Unterstützung der omanischen Regierung nahmen Mohammed Abdelsalam und Abdelmalik al-Ajri auf Seiten der Huthi an dem Dialog teil, der in der US-Botschaft in Maskat stattfand.

Bei den Verhandlungen gaben die Huthi eine unerwartete und überraschende Erklärung ab: Sie erklärten, dass sie das 2025 mit Washington geschlossene Waffenstillstandsabkommen strikt einhalten, US-Schiffe keinesfalls angreifen und sogar bereit seien, Angriffe auf israelische und andere internationale Handelsschiffe einzustellen. Die Quellen betonten jedoch, dass die Huthi eine einzige Ausnahme offen ließen: Ihr einziges und letztes Ziel seien weiterhin Saudi-Arabienzugehörige Schiffe und Infrastrukturen. Vor dem Hintergrund dieses politischen Abkommens erschütterte ein Angriff der Huthi auf die strategische saudische „Ost-West“-Ölpipeline den europäischen Ölmarkt, wobei die Preise auf 130 bis 150 Dollar pro Barrel in die Höhe schnellten.

Warum hat Washington ein geheimes Abkommen mit den Huthi geschlossen, wurde Saudi-Arabien im globalen Spiel geopfert und wie lässt sich die Energiekrise stoppen, die Europa erwartet?

„Geheimes Abkommen in der US-Botschaft“: Details zum Treffen in Maskat

Die wichtigsten Details des von Reuters enthüllten geheimen Treffens:

  • Geheimer Ort und Vermittler: Das Treffen wurde in der US-Botschaft in der omanischen Hauptstadt Maskat unter aktiver diplomatischer Unterstützung der Behörden des Sultanats Oman organisiert;

  • Zusammensetzung der Unterhändler: Hochrangige Vertreter der Huthi – Mohammed Abdelsalam und Abdelmalik al-Ajri – saßen am Verhandlungstisch;

  • Schweigen des Außenministeriums: Das US-Außenministerium weigert sich, offiziell zu bestätigen, dass diese aufsehenerregenden Verhandlungen tatsächlich stattgefunden haben, aber diplomatische Kreise haben das Treffen nicht dementiert;

  • Wahrung des Waffenstillstands mit Washington: Die Huthi haben offen erklärt, dass sie dem 2025 erzielten Abkommen treu bleiben und nicht die Absicht haben, die US-Marine oder Handelsschiffe anzugreifen.

„Wir schlagen nur Saudi-Arabien“: Der neue strategische Plan der Huthi

Die politische Position, die von Quellen enthüllt wurde, die mit der Lage im Jemen vertraut sind:

  • Versprechen, Israel und westliche Schiffe zu verschonen: Die Huthi erklärten, sie seien bereit, ihre Blockade gegen den internationalen Handel und israelische Schiffe zu lockern und von Angriffen auf diese abzusehen;

  • Saudi-Arabien – das einzige Ziel: Es wurde betont, dass das einzige und feste Ziel der „Ansar Allah“-Vertreter darin besteht, Tanker, Infrastruktureinrichtungen und Schiffe anzugreifen, die dem Königreich Saudi-Arabien gehören;

  • Diplomatische Isolation: Es scheint, als hätten die Huthi die Taktik gewählt, die USA und die internationale Gemeinschaft aus dem Konflikt herauszuhalten, ihre Kräfte nur gegen Riad zu bündeln und ihren regionalen Rivalen zu isolieren.

150-Dollar-Öl und die europäische Krise: Die Sprengung der „Ost-West“-Pipeline

Der wirtschaftliche Schock auf dem Weltmarkt infolge des Huthi-Angriffs:

  • Stopp der strategischen Ölpipeline: Aufgrund des erfolgreichen Angriffs der Huthi auf die „Ost-West“-Ölpipeline auf saudischem Gebiet kam der Rohölfluss vollständig zum Erliegen, was einen schweren Schlag für die Exporte des Königreichs bedeutete;

  • Route außerhalb der Straße von Hormus unterbrochen: Saudi-Arabien verlor seine einzige alternative Pipeline, die dazu bestimmt war, Öl unter Umgehung der Straße von Hormus durch das Rote Meer zu exportieren;

  • Versorgungsengpässe in Frankreich und Polen: Aufgrund des Ausfalls der Pipeline war der Rohstoffmangel in den großen EU-Staaten, darunter Frankreich und Polen, sofort spürbar;

  • 130–150 Dollar pro Barrel: Infolge der begrenzten physischen Rohstoffversorgung stieg der Ölpreis auf den europäischen Spotmärkten auf unglaubliche 130–150 Dollar pro Barrel, was die globale Inflation erneut anheizte.

Die in Maskat unterzeichneten Hinterzimmer-Abkommen und dieser drastische Preissprung auf dem Ölmarkt beweisen, dass das große Spiel im Nahen Osten nicht mehr nur militärisch ist, sondern zu einem Energiekrieg geworden ist, der die Weltwirtschaft in die Knie zwingt.

Glauben Sie, dass es ein Verrat an Riad ist, wenn die USA ihren Verbündeten Saudi-Arabien umgehen und heimlich mit den Huthi konspirieren? Wird der Anstieg des Ölpreises auf 150 Dollar die Weltwirtschaft in eine neue Finanzkrise stürzen? Hinterlassen Sie Ihre analytischen Gedanken in den Kommentaren und teilen Sie diese Analyse des geheimen diplomatischen Spiels auf der Bühne der großen Geopolitik mit all Ihren Kollegen und Politikinteressierten!

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