Die Premier-League-Klubs sind weiterhin in voller Stärke in Europa vertreten

Zum Ende des Februars haben englische Klubs auf europäischem Parkett noch keine einzige Niederlage einstecken müssen. In dieser Saison haben alle neun Premier-League-Teams, die an verschiedenen europäischen Wettbewerben teilnehmen, die entscheidende Phase erreicht und sich allesamt für das Halbfinale qualifiziert. Dies beweist einmal mehr die Stärke und Stabilität des englischen Fußballs, nicht nur in der nationalen Liga, sondern auch auf internationaler Ebene.
Die größte Aufmerksamkeit gilt natürlich den Premier-League-Teams in der UEFA Champions League. Arsenal, Liverpool, Tottenham, Chelsea, Manchester City und Newcastle haben das Achtelfinale erreicht und damit das Gewicht der englischen Klubs in diesem Turnier weiter erhöht. Dieses Ergebnis ist kein Zufall: Jedes Team hat es dank seines Potenzials, seiner Kaderbreite und seines in einem hochkompetitiven Umfeld gereiften Charakters geschafft, die nächste Runde zu erreichen.
Auch in der Europa League sind englische Klubs weiterhin erfolgreich. Aston Villa und Nottingham Forest blieben ihrem Erfolgskurs treu und erreichten das Halbfinale. Besonders die Tatsache, dass Forest sich erneut als ernstzunehmender Konkurrent auf europäischer Ebene präsentiert, sorgt für Aufsehen. Auch Aston Villa hat sich zuletzt als eines der Teams etabliert, das sich nicht nur in England, sondern auch international bewährt hat.
In der Conference League gelang es Crystal Palace, die Ehre Englands zu verteidigen und ebenfalls das Halbfinale zu erreichen. Dieses Ergebnis des Londoner Klubs verschönerte das Gesamtbild der Premier-League-Klubs. Denn egal in welchem Wettbewerb, die englischen Vertreter sind noch nicht ausgeschieden.
Insgesamt ist es ein großer Erfolg, dass Ende Februar noch alle neun Klubs im Europapokal vertreten sind. Dies unterstreicht, wie die finanzielle Stärke der Premier League, die Qualität ihrer Kader und Trainer sowie das hohe Tempo des nationalen Wettbewerbs ihr einen Vorteil auf europäischer Ebene verschaffen. Die spannendste Frage ist nun: Können die englischen Klubs diese Intensität in den späteren Phasen beibehalten, oder beginnt die eigentliche Bewährungsprobe erst jetzt?
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