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Rodri wegen Schiedsrichterkritik mit Geldstrafe belegt

Rodri wegen Schiedsrichterkritik mit Geldstrafe belegt

Der englische Fußballverband (FA) hat beschlossen, Disziplinarmaßnahmen gegen den "Man Siti"-Anführer Rodri zu ergreifen. Der spanische Mittelfeldspieler wurde dafür bestraft, dass er die Leistung der Schiedsrichter nach dem 2:2-Unentschieden gegen "Tottenxem" am 24. Spieltag der APL offen kritisiert hatte.

Die Kontroverse wurde durch ein Tor des "Tottenxem"-Stürmers Dominic Solanke ausgelöst. Rodri war mit der Entscheidung von Hauptschiedsrichter Robert Jones unzufrieden und behauptete, dass während des Spielzugs ein Foul begangen wurde. In seinem Interview erwähnte er, dass die Leute nicht wollen, dass "Man Siti" erfolgreich ist, weil sie zu oft gewinnen, und dass Schiedsrichter neutral sein müssen. Die Worte des Spielers wurden als eine Aussage gewertet, die die Unparteilichkeit des Schiedsrichters in Zweifel zieht.

Die FA stufte diesen Vorfall als "unsportliches Verhalten" ein. Laut der endgültigen Entscheidung wurde Rodri mit einer Geldstrafe von 80.000 Pfund belegt und erhielt eine offizielle Verwarnung. Es wird berichtet, dass der Vertreter von "Man Siti" während der Untersuchung seine Schuld voll und ganz eingeräumt hat. Dieses Ereignis hat erneut gezeigt, wie intensiv die Debatten über die Beziehungen zwischen Schiedsrichtern und Spielern sowie die Spielregeln in der APL sein können.

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