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Uli Hoeneß: Fußball wird zu ernst genommen

Uli Hoeneß: Fußball wird zu ernst genommen

Der Ehrenpräsident des FC Bayern, Uli Hoeneß, hat seine Unzufriedenheit über den übermäßig ernsten Ton des modernen Fußballs geäußert. Er hält es für irrational, dass Sportnachrichten heute auf einer Stufe mit globalen Konflikten behandelt werden. Hoeneß betonte, dass das Leben der Spieler zu seiner Zeit viel freier und authentischer war, während heute jeder Schritt kontrolliert wird. Dies berichtet Goal.com .

Der Ehrenpräsident kritisierte zudem scharf die von der FIFA festgelegte Preispolitik für die Weltmeisterschaft 2026. Er erklärte, dass das Fußballfinale nicht zu einer kommerziellen Show wie dem Super Bowl werden dürfe und dass teure Logen für Milliardäre den Interessen der echten Fans widersprechen.

In Bezug auf die soziale Verantwortung des FC Bayern äußerte Hoeneß seinen Stolz darauf, die Preise für Dauerkarten bei 175 Euro zu halten. Seiner Meinung nach ist Fußball in erster Linie für die einfachen Fans da, und diese sollten nicht auf ihre Bedürfnisse verzichten müssen, um ein Spiel zu sehen.

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