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Frankreich gibt den endgültigen Kader für die Weltmeisterschaft bekannt

Die französische Nationalmannschaft hat offiziell ihren endgültigen Kader für die Weltmeisterschaft 2026 bekannt gegeben. Cheftrainer Didier Deschamps hat 26 Spieler für das Turnier nominiert. Die Liste umfasst sowohl erfahrene Stars als auch talentierte Vertreter der neuen Generation.

Frankreich gilt bei jedem großen Turnier als einer der Hauptfavoriten. Auch diesmal reist das Team von Deschamps mit einem starken Kader, hoher Konkurrenz und großen Zielen zur Weltmeisterschaft. Besonders die Auswahl in der Abwehr und im Mittelfeld zeigt, dass der Trainer über weitreichende Möglichkeiten verfügt.

Die Liste der Torhüter umfasst Mike Maignan, Brice Samba und Robin Risser. Als erfahrener Schlussmann gilt Maignan als Hauptkandidat für den Stammplatz. Samba und Risser erhöhen den Wettbewerb und bieten dem Trainerstab zusätzliche Optionen.

In der Abwehr stehen Spieler wie Lucas Digne, Malo Gusto, Lucas Hernandez, Theo Hernandez, Ibrahima Konate, Jules Kounde, Maxence Lacroix, William Saliba und Dayot Upamecano im Kader. Diese Linie verfügt über genügend physische Stärke, Schnelligkeit und internationale Erfahrung. Besonders Innenverteidiger wie Saliba, Konate und Upamecano könnten für gegnerische Stürmer ein ernstes Hindernis darstellen.

Im Mittelfeld vertraut Deschamps auf N'Golo Kante, Kouadio Kone, Adrien Rabiot, Aurelien Tchouameni, Warren Zaire-Emery, Maghnes Akliouche, Bradley Barcola, Rayan Cherki, Ousmane Dembele, Desire Doue und Michael Olise. In dieser Liste ist eine Mischung aus Erfahrung und Jugend spürbar. Während Kante und Rabiot für Stabilität sorgen, sollen Zaire-Emery, Cherki, Doue und Olise für Kreativität im Angriff sorgen.

In der Angriffsreihe liegt das Hauptaugenmerk natürlich auf Kylian Mbappe. Der Star von Real Madrid bleibt Frankreichs größte Waffe. Er wird von Jean-Philippe Mateta und Marcus Thuram unterstützt. Dieses Trio kann gegnerischen Verteidigern durch Schnelligkeit, physische Stärke und Torinstinkt große Probleme bereiten.

Gleichzeitig ist bemerkenswert, dass einige bekannte Spieler nicht im endgültigen Kader stehen. Real-Madrid-Mittelfeldspieler Eduardo Camavinga, Tottenham-Stürmer Randal Kolo Muani und PSG-Torhüter Lucas Chevalier wurden nicht für die Weltmeisterschaft nominiert. Diese Entscheidungen zeigen, wie hart und kompetitiv der Auswahlprozess von Deschamps war.

Der Kader Frankreichs für die WM 2026 sieht wie folgt aus:

Torhüter:
Mike Maignan (Milan), Brice Samba (Rennes), Robin Risser (Lens).

Verteidiger:
Lucas Digne (Aston Villa), Malo Gusto (Chelsea), Lucas Hernandez (PSG), Theo Hernandez (Al Hilal), Ibrahima Konate (Liverpool), Jules Kounde (Barcelona), Maxence Lacroix (Crystal Palace), William Saliba (Arsenal), Dayot Upamecano (Bayern München).

Mittelfeldspieler:
N'Golo Kante (Fenerbahce), Kouadio Kone (Roma), Adrien Rabiot (Milan), Aurelien Tchouameni (Real Madrid), Warren Zaire-Emery (PSG), Maghnes Akliouche (Monaco), Bradley Barcola (PSG), Rayan Cherki (Manchester City), Ousmane Dembele (PSG), Desire Doue (PSG), Michael Olise (Bayern München).

Stürmer:
Kylian Mbappe (Real Madrid), Jean-Philippe Mateta (Crystal Palace), Marcus Thuram (Inter).

Zur Information: Die französische Nationalmannschaft trifft in der Gruppenphase der Weltmeisterschaft auf Senegal, den Irak und Norwegen. Obwohl die Franzosen auf dem Papier als Favoriten gelten, wird jedes Spiel bei der Weltmeisterschaft eine besondere Herausforderung sein. Besonders physisch starke Teams wie Senegal und Norwegen könnten für Frankreich zu ernsthaften Gegnern werden.

Kurz gesagt, Deschamps hat einen starken und ausgewogenen Kader für die Weltmeisterschaft gewählt. Mbappe ist der Anführer, in der Abwehr gibt es Erfahrung und im Mittelfeld genügend Kreativität. Die Erwartungen an Frankreich sind hoch: Dieser Kader wurde nicht nur zur Teilnahme zusammengestellt, sondern um erneut um den Weltmeistertitel zu kämpfen.

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