Arsenal muss 100 Millionen Pfund für Morgan Rogers Transfer zahlen

Arsenal muss 100 Millionen Pfund für Morgan Rogers Transfer zahlen

Arsenal, derzeitiger Top-Kandidat in der englischen Premier League, beabsichtigt, Aston Villa-Mittelfeldspieler Morgan Rogers zu verpflichten, doch der Londoner Club ist auf ein unerwartetes finanzielles Hindernis gestoßen. Während Mikel Artetas Trainerstab den talentierten Fußballer als primäres Ziel zur Verstärkung des Kaders identifiziert hat, fordert der Club aus Birmingham eine astronomische Summe für seinen Anführer. Dies berichtet Goal.com in einem Bericht.

Informationen von Football.london zufolge ist die Führung von Aston Villa nicht bereit, den 23-jährigen englischen Nationalspieler für weniger als 100 Millionen Pfund (ca. 132 Millionen Dollar) ziehen zu lassen. Ein so hoher Preis wird für Arsenal eine echte Herausforderung darstellen, da der Club nach den Schwierigkeiten in der Champions League geplant hatte, erhebliche Mittel für eine Kadererneuerung aufzuwenden.

Warum fordert Aston Villa eine so hohe Summe?

Der aktuelle Vertrag von Morgan Rogers bei Aston Villa läuft bis Juni 2031. Dies verschafft dem Club einen Vorteil in den Verhandlungen und bedeutet, dass sie nicht gezwungen sind, ihren Star zu verkaufen. Laut Alan Hutton, einem ehemaligen Verteidiger von Unai Emerys Team, ist Rogers das "Herz" der Mannschaft und ein Transfer sollte nur gegen eine Rekordsumme erfolgen.

"Wenn Villa ihn verkaufen würde, würde ich den Preis auf 100 Millionen Pfund festsetzen. Erstens möchte ich ihn nicht verkaufen. Er ist ein riesiger Gewinn für den Club und ein integraler Bestandteil des Spiels. Emery liebt ihn; Rogers kann auf mehreren Positionen spielen und ist das wichtigste Bindeglied zwischen Mittelfeld und Angriff", betonte Hutton in einem Interview mit PariuriX.

Mikel Arteta schätzt Rogers' Fähigkeit, den Ball durch die Linien zu tragen, sehr hoch ein. In der letzten Saison zeichnete sich der Spieler durch seine Vielseitigkeit aus: Er ist sowohl auf der klassischen Zehnerposition als auch auf dem linken Flügel gleichermaßen effektiv. Es wird erwartet, dass genau diese Kreativität Arsenals Spiel auf eine neue Stufe heben wird.

Laut Goal.com könnte der Londoner Club in Erwägung ziehen, einige seiner Starspieler zu verkaufen, um diesen Transfer zu ermöglichen. Ein Kauf für 100 Millionen Pfund würde zweifellos Auswirkungen auf die Einhaltung der Financial Fair Play (FFP)-Regeln haben. Andrea Berta, der derzeit die Transferstrategie des Teams leitet, muss in dieser Angelegenheit die endgültige Entscheidung treffen.

Rogers' Beitrag dazu, dass Aston Villa in der letzten Saison einen Platz in der Champions League sicherte, war unschätzbar. Sein Dribbling und seine Spielübersicht verschafften dem Team einen großen Vorteil im Angriff. Sollte Arsenal diesen Transfer realisieren, könnte dies einer der teuersten Einkäufe in der Geschichte des Clubs werden.

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