Trump dementiert sensationelle Fußballpläne: Steht die Familie Kushner hinter den FIFA-Milliarden?

US-Präsident Donald Trump geriet während einer Regierungssitzung in Camp David in den Fokus von Journalisten. Berichte, die das ehrgeizige Projekt des Fußballweltverbands FIFA zum Verkauf seiner kommerziellen Rechte an private Investoren mit der Familie des US-Präsidenten in Verbindung bringen, sorgen in Washington für heftige Debatten.
Zamin.uz analysiert die Details dieses dementierten, aber weiterhin kontroversen Projekts, die mögliche Beteiligung der Familie Kushner und den neuen 20-Milliarden-Dollar-Plan der FIFA.
Trumps scharfes Dementi: „Ich habe das nie mit ihm besprochen“
Journalisten fragten den US-Präsidenten, ob er den Plan zum Verkauf von Teilen der kommerziellen Rechte an der Weltmeisterschaft mit FIFA-Chef Gianni Infantino besprochen habe. Diese Frage war kein Zufall, da die USA einer der Gastgeber der WM 2026 sind und Infantino Washington häufig besucht.
Die Antwort von Präsident Trump fiel kurz und prägnant aus: „Nein. Ich habe diese Angelegenheit nie mit ihm besprochen.“ Zwar zeigt diese Erklärung, dass das Thema nicht auf der offiziellen Agenda der Gespräche zwischen Washington und Zürich (FIFA-Sitz) steht, doch schließt dies die Aussichten des Projekts im privaten Sektor nicht aus.
Familiäre Spuren hinter den Milliarden: Welche Rolle spielen die Kushner-Brüder?
Trotz Trumps Dementi bringen die Medien die finanziellen Wurzeln des Projekts weiterhin mit Trumps engstem Umfeld – der Familie Kushner – in Verbindung. Berichten zufolge galt ein prominenter Investmentfonds als Hauptinvestor für das neue FIFA-Kommerzunternehmen.
Das Interessanteste dabei ist, dass der Gründer dieses Fonds Joshua Kushner ist. Joshua ist der Bruder von Jared Kushner, hochrangiger Berater im Weißen Haus und Ehemann von Donald Trumps geliebter Tochter Ivanka. Solche familiären Verbindungen schüren unweigerlich Bedenken hinsichtlich Interessenkonflikten in den politischen Kreisen Washingtons. Trumps Aussage, er habe es „nicht besprochen“, bedeutet nicht, dass Jared oder Joshua die Angelegenheit nicht unabhängig vorantreiben.
Der kosmische Plan der FIFA: Eine neue 20-Milliarden-Dollar-Gesellschaft und „goldene“ Versprechungen
Unabhängig davon, wer der Investor sein wird, ist das Konzept der FIFA überraschend ehrgeizig. In Zürich wurde der Plan ausgearbeitet, eine völlig neue Tochtergesellschaft zu gründen, die die kommerziellen Rechte der Weltmeisterschaft und anderer Turniere verwaltet.
Die wichtigsten Finanzkennzahlen des Projekts:
Kennzahl / Details | Analyse und Kommentar |
Bewertung des neuen Unternehmens | 20 Milliarden US-Dollar (Geschätzt) |
Anteile für private Investoren | Kompaniyaning to‘rtdan bir qismi (25%) |
Beschafftes Kapital | 4,2 Milliarden US-Dollar im Austausch gegen |
Hauptziel | Erhebliche Steigerung der Zahlungen an nationale Verbände |
Die FIFA plant, mit diesem Geld die Loyalität der Fußballverbände weltweit zu „kaufen“. Dem Vorschlag zufolge werden die Zahlungen für den nächsten Vierjahreszyklus erhöht von 8 Millionen auf 20 Millionen US-Dollar . In den folgenden beiden Zyklen wird versprochen, sie auf 22 Millionen und 24 Millionen US-Dollar zu steigern.
Fazit und Analyse: Steht die Zukunft des Fußball auf dem Spiel oder an der Schwelle zu einer neuen Ära?
Trumps Dementi und die Kushner-Spur sind nur Funken in einem größeren politischen und finanziellen Spiel. Sollte der FIFA-Plan umgesetzt werden, droht Turnieren wie der Weltmeisterschaft, die als nationales Erbe gelten, die Kontrolle durch kommerzielle Konzerne. Dies könnte das wahre Wesen des Fußballs grundlegend verändern.
Die Entscheidung zur Einführung des Projekts muss von der Mehrheit der Verbände gebilligt und vom FIFA-Rat genehmigt werden. Das bedeutet, dass die Milliardenversprechen noch auf dem Papier stehen. Die mögliche Beteiligung der Familie des US-Präsidenten hebt dieses Thema jedoch von der Sportebene auf eine geopolitische Ebene.
Teilen Sie diese wichtige finanzielle und politische Analyse mit Ihren Freunden und Fußballfans! Viele sollten über die Zukunft der Weltmeisterschaft und die Milliardengeschäfte der Kushners Bescheid wissen.
Finden Sie es richtig, die Rechte an der Weltmeisterschaft an private Investoren zu verkaufen? Wie wird sich das auf das Niveau des Fußballs auswirken? Schreiben Sie Ihre Meinung in die Kommentare!


















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