Barcelona verändert Kader für Rodri-Transfer

Barcelona verändert Kader für Rodri-Transfer

Da das europäische Transferfenster in seine heißeste Phase eintritt, wird es rund um Barcelona zunehmend hektischer. Berichten vom Sonntagabend zufolge arbeiten die Blaugrana gleichzeitig an der Optimierung ihres Kaders und an großen Transfers. Insbesondere sollen der Cheftrainer und die Vereinsführung kurz davor stehen, Manchester-City-Mittelfeldspieler Rodri zu verpflichten. Goal.com berichtet darüber.

Nach Informationen renommierter Sportjournalisten wie Ekrem Konur klärt der spanische Spitzenklub die finanziellen Details, um den großen Transfer abzuschließen. Die Verpflichtung des erfahrenen defensiven Mittelfeldspielers nach Katalonien würde den Verein jedoch sowohl physisch als auch finanziell fordern. Daher plant Barcelonas Führung, das Transferbudget durch den Verkauf einiger Spieler aufzustocken.

Interesse saudischer Klubs

Der junge Mittelfeldspieler Marc Casadó nimmt in Barcelonas Transferplänen eine wichtige Rolle ein. Vertreter von Klubs aus der Roshn Saudi Pro League werben intensiv um ihn. Insbesondere Al-Ahli und Al-Hilal, zwei der größten Vereine des Landes, konkurrieren um die Verpflichtung des spanischen Fußballers.

Barcelona ist offenbar bereit, Marc Casadó abzugeben, hat dafür jedoch eine klare finanzielle Forderung gestellt. Die Vereinsführung will durch den Transfer des Spielers mindestens 40 Millionen Euro einnehmen. Die finanziellen Möglichkeiten der saudischen Klubs reichen aus, um diese Forderung zu erfüllen, was die Verhandlungen beschleunigen könnte.

Bedingung für den großen Deal

Laut Quellen sind der Transfer von Marc Casadó und die Ankunft von Rodri eng miteinander verbunden. Wenn Barcelona ein Angebot aus Saudi-Arabien akzeptiert und Casadó für 40 Millionen Euro verkauft wird, würde dies hohe Einnahmen in die Kassen des katalanischen Klubs spülen.

Dieser finanzielle Zufluss wird der entscheidende Faktor sein, um den Transfer von Manchester-City-Star Rodri vollständig zu finanzieren. Die Verhandlungen gehen in ihre entscheidende Phase, und schon bald wird mit einer Lösung gerechnet – möglicherweise mit einem der spektakulärsten Deals des Sommer-Transferfensters.

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