Aufsehenerregende Aussage: UFC-Champion kritisiert Donald Trump scharf...

Der amtierende UFC-Champion im Mittelgewicht, der 35-jährige US-Amerikaner Sean Strickland, hat US-Präsident Donald Trump und dessen Politik scharf kritisiert. Der für seine direkten und kontroversen Aussagen bekannte Sportler verglich die Atmosphäre bei Trumps Kundgebungen mit schrecklichen historischen Zeiten.
Dieses aufsehenerregende Interview und die Aussage wurden vom Portal LowKick MMA
veröffentlicht.
„Sie spucken ihnen offen ins Gesicht“
In seiner Stellungnahme sprach Strickland zunächst über die Inflation in den USA, steigende Kraftstoffpreise und deren negative Auswirkungen auf die Budgets gewöhnlicher Familien. Er warf der Trump-Regierung vor, die Interessen der Menschen zu ignorieren, die für ihn gestimmt hatten:
„Die Menschen sagen zu Trump: ‚Mein Freund, dir sind unsere inflationsbedingt höheren Benzin- und Familienausgaben egal, weil du Multimillionär bist.‘ Aber man muss an jeden Amerikaner in Florida und Texas denken, der durchschnittlich 50.000 bis 60.000 Dollar im Jahr verdient.
Nehmen wir jemanden, der 60.000 Dollar im Jahr verdient. Die Inflation ist um 4 Prozent gestiegen, und die Benzinpreise sind stark nach oben gegangen. Dadurch kommen zu seinen Lebenshaltungskosten Tausende von Dollar hinzu. Sie setzen Familien unter Druck. Dabei sind es genau diese Menschen, die für Sie gestimmt und sich um Sie versammelt haben – und Sie spucken ihnen offen ins Gesicht. Warum?“, sagte der UFC-Champion.
„Jetzt verstehe ich, wie Hitler aufkommen konnte“
Der Sportler sprach außerdem über seine Erlebnisse bei öffentlichen Kundgebungen Donald Trumps und den blinden Gehorsam seiner Anhänger, wobei er einen unerwarteten Vergleich zog:
„Waren Sie schon einmal bei einer Trump-Kundgebung? Das ist Wahnsinn! Wenn man dort ist, denkt man: ‚Oh, jetzt verstehe ich, wie Hitler aufkommen konnte.‘ Nein, ich scherze nicht. Es lässt einen am gesunden Menschenverstand aller Anwesenden zweifeln.
Trump sprach davon, Menschen wegen des Verbrennens der Flagge ins Gefängnis zu stecken, und ich dachte: ‚Das sollte man nicht tun, es gibt eine Verfassung.‘ Die anderen schrien jedoch einfach: ‚Ja, sperrt ihn ein!‘ Wenn Trump gesagt hätte: ‚Nehmt eure Waffen und macht, was ihr wollt‘, hätten sie verdammt noch mal auch das getan“, fügte Sean Strickland hinzu.


















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