Ronald Araujo spricht über seinen Wechsel zu Liverpool und seine neue Rückennummer

Einer der überraschendsten und spektakulärsten Deals des Sommertransferfensters ist perfekt: Barcelona-Verteidiger Ronald Araujo wird seine Karriere in der englischen Premier League fortsetzen. Der 27-jährige Uruguayer wechselt bis zum Saisonende auf Leihbasis zum Klub aus Merseyside. Die Vereinbarung gilt als wichtiger Schritt zur weiteren Verstärkung der Liverpooler Defensive. Goal.com berichtet .
Laut Goal.com verliefen die Verhandlungen zwischen den Klubs erfolgreich. Der Vertrag sieht zudem eine Option für Liverpool vor, den Spieler künftig fest zu verpflichten. Demnach kann Liverpool den Transfer des Verteidigers im kommenden Sommer für 47,14 Millionen Pfund endgültig abschließen. Damit erhält Araujo eine gute Chance, langfristig beim englischen Klub zu bleiben.
Die Geschichte hinter seiner neuen Rückennummer
Während seiner Zeit beim FC Barcelona trug der erfahrene Fußballer die Nummer 4. Bei seinem neuen Klub konnte er diese Nummer jedoch nicht übernehmen, da Liverpool-Kapitän Virgil van Dijk sie trägt. Araujo entschied sich deshalb für die Nummer 33, die beim Klub zuletzt vor zehn Jahren von Jordon Ibe getragen wurde.Der Fußballer machte keinen Hehl daraus, dass seine neue Nummer nicht zufällig gewählt wurde und eine tiefere Bedeutung hat. Seinen Worten zufolge ist sie eng mit den ersten Schritten seiner Profikarriere verbunden und besitzt auch in seinen persönlichen Überzeugungen und religiösen Ansichten eine besondere Bedeutung.
Die Verbindung von Glaube und Profifußball
Ronald Araujo erklärte zu seiner Wahl, dass er dieses Thema auch mit seiner Familie und engen Freunden besprochen habe. Seiner Aussage nach steht die Nummer nicht nur für den Beginn seiner Fußballkarriere, sondern spiegelt auch die spirituellen Werte in seinem Leben wider.„Es ist eine Nummer, die ich mag und die für mich etwas ganz Besonderes ist. Interessanterweise habe ich bei meinem Debüt in einer Profimannschaft genau mit dieser Nummer gespielt. Sie hat außerdem eine persönliche Bedeutung und steht mit meinem Glauben sowie meiner Beziehung zu Gott und zur Religion in Verbindung“, sagte der Verteidiger.
Der Fußballer, der sich so schnell wie möglich an den englischen Fußball gewöhnen möchte, erklärte, dass er sich darauf freue, bei seinem neuen Klub mit Weltklassespielern wie Virgil van Dijk zusammenzuspielen. Er betonte, dass seine Motivation groß sei und er das Treffen mit seinen neuen Teamkollegen kaum erwarten könne.

















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