Alessio Tacchinardi nennt die Favoriten der Serie A

Vor der neuen Saison der italienischen Meisterschaft war Juventus Turin auf dem Transfermarkt aktiv und verstärkte seinen Kader deutlich. Der ehemalige Bianconeri-Mittelfeldspieler Alessio Tacchinardi erklärte jedoch in einem Interview mit SportMediaset, dass es trotz seiner hohen Einschätzung der Mannschaft noch zu früh sei, Juventus als größten Titelfavoriten zu bezeichnen. Goal.com berichtet .
Laut SportMediaset wurde der Kader von Juventus während des Sommer-Transferfensters mit mehreren talentierten und erfahrenen Spielern ergänzt. Die Verpflichtungen von Spielern wie Kerim Alajbegovic, Randal Kolo Muani und Jhon Lucumí haben das Gesamtpotenzial der Mannschaft erhöht. Zudem wartet der Klub aus Turin auf einen möglichen Transfer von Torhüter Guglielmo Vicario.
Inter und Napoli vor den Konkurrenten
Trotz der positiven Veränderungen im Kader stellte Tacchinardi fest, dass einige andere Serie-A-Mannschaften derzeit stärker als Juventus seien. Seiner Ansicht nach liegt der entscheidende Vorteil im Titelkampf angesichts der aktuellen Konkurrenz weiterhin bei anderen Klubs."Im Moment steht Inter über allen anderen", betonte der ehemalige Fußballer. Er fügte hinzu, dass auch Napoli bei der Gesamtstärke des Kaders leicht vor der Mannschaft aus Turin liege.
Analyse der weiteren Anwärter und Konkurrenten
Der ehemalige Mittelfeldspieler bewertete außerdem die Chancen anderer ambitionierter Serie-A-Klubs, darunter Roma, Milan, Atalanta, Fiorentina und Champions-League-Teilnehmer Como. Seinen Worten zufolge ist keine dieser Mannschaften Juventus bei Kaderbreite und -qualität überlegen."Roma und Milan sind Juventus nicht überlegen. Auch Atalantas Kader ist nicht stärker als der von Juventus", sagte Tacchinardi. Über den Champions-League-Teilnehmer Como erklärte er, dass er die Erfolge von Cesc Fàbregas respektiere, erinnerte jedoch daran, dass auch Juventus’ verpasste Chancen dazu beigetragen hätten, dass Como dieses Niveau erreicht habe. Zu Fiorentina sagte er, der Klub aus Florenz habe interessante Spieler versammelt, sei aber noch nicht auf dem Niveau von Juventus.

















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