Tyson Fury gegen Anthony Joshua: Kampf steht kurz bevor

Der am meisten erwartete Super-Fight der britischen und weltweiten Boxgeschichte im Schwergewicht — Tyson Fury und Anthony Joshua steht endlich kurz vor der Verwirklichung. Der „Gypsy King“ Tyson Fury enthüllte, dass der Beitrag von UFC- und Zuffa Boxing-Chef Dana White bei der Organisation dieses historischen Duells und dem Abschluss eines Exklusivvertrags mit dem Streaming-Giganten Netflix von unschätzbarem Wert war. Gleichzeitig beleidigte er Joshuas Promoter Eddie Hearn scharf und warnte, dass dessen Kleinkariertheit die Verhandlungen erneut zum Scheitern bringen könnte.
Dana Whites Intervention und der Netflix-Deal
In einer Videobotschaft in den sozialen Medien lobte Tyson Fury Whites diplomatisches Geschick:
Partnerschaft mit Netflix: Dana White löste ein Problem, das in der Boxwelt jahrelang ungelöst blieb, und erzielte eine Einigung, den Kampf weltweit live über die Netflix-Plattform zu übertragen;
„Eddie Hearn ist ein kleiner Neider“: Fury kritisierte den Promoter seines Gegners heftig: „Ein großes Dankeschön an Dana White für die Organisation dieses Kampfes und dafür, dass er die Sache zum Abschluss gebracht hat. Eddie Hearn hingegen ist ein kleiner Neider, der nicht den Mut hat zuzugeben, dass er damit nichts zu tun hatte. Ich erkenne an, dass jemand anderes die Arbeit erledigt hat, an der sie jahrelang gescheitert sind“, sagte Fury;
Fehlende offizielle Bestätigung: Gleichzeitig erklärte der Boxer, dass der Kampf noch nicht zu 100 Prozent offiziell bestätigt sei: „Diese Feiglinge laufen immer noch weg, und Eddie redet immer noch Unsinn“, fügte er hinzu.
Umzug von London nach New York und der Steuerstreit
Die Verhandlungen für den Kampf hatten sich aufgrund der geografischen Änderung verschärft:
Änderung für das amerikanische Publikum: Da die Übertragung des Kampfes auf die günstigste Prime-Time für US-Zuschauer angepasst werden muss, wurde die Forderung gestellt, ihn von London nach New York zu verlegen;
Hearns zusätzliche Forderungen: Eddie Hearn, der die Interessen von Joshua vertritt, begann aufgrund zusätzlicher Steuern in den USA eine deutliche Erhöhung der garantierten Börse des Boxers zu fordern;
Bereitschaft für Wembley: Interessanterweise Anthony Joshuahat selbst mehrfach betont, dass er bereit ist, im Wembley-Stadion in London vor 90.000 Zuschauern ohne finanzielle oder zusätzliche Bedingungen zu kämpfen.
Letztes Ultimatum von Frank Warren: Am Montag entscheidet sich alles
Die Verzögerungen in den Verhandlungen haben die Geduld von Furys Team erschöpft:
Ablauf der Frist: Das strikte Ultimatum, das Tyson Furys offizieller Promoter Frank Warren dem Team von Joshua und Eddie Hearn gesetzt hat, läuft am Montag ab;
Der 20. November wird nicht abgesagt: Sollte die Seite von Joshua den Vertrag nicht innerhalb der gesetzten Frist unterzeichnen, wird Fury sofort mit der Suche nach einem neuen Gegner beginnen;
Der Abend in New York: In jedem Fall steht fest, dass Tyson Fury am 20. November in New York in den Ring steigen wird.
Glauben Sie, dass Eddie Hearn und Anthony Joshua dem Ultimatum am Montag zustimmen und den Deal für den größten Kampf des Jahres unterzeichnen werden, oder wird dieser Mega-Fight erneut platzen? Wenn das Duell am 20. November in New York stattfindet, auf wen würden Sie wetten: Fury oder Joshua? Hinterlassen Sie Ihre Meinung in den Kommentaren!


















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