Könnte Michael Page nach seinem Sieg über Nursulton Ruziboev aus der UFC entlassen werden?

Der berühmte 39-jährige englische Kämpfer und ehemalige Bellator-Champion Michael „Venom“ Page (26-3) bestritt am Samstagabend gegen unseren Landsmann Nursulton Ruziboev den letzten Kampf seines aktuellen UFC-Vertrags und gewann nach Punkten. Obwohl der erfahrene Athlet seinen fünften Sieg in sechs Kämpfen in der weltweit stärksten Liga feierte, äußerte er ernsthafte Bedenken, dass seine Leistung zu langweilig war und die UFC-Führung den Vertrag möglicherweise nicht verlängern wird.
Sieg über Ruziboev und das Ende des UFC-Vertrags
Der Auftritt des englischen Stars im Oktagon endete sowohl mit Erfolg als auch mit Ungewissheit:
Letzter Kampf des Vertrags: Nursulton Ruziboevwar der letzte Gegner im Rahmen der aktuellen Vereinbarung von Page mit der Organisation;
Sieg nach Punktrichterentscheid: In einem über die volle Distanz gehenden Kampf setzte sich der Engländer nach Wertung der Punktrichter durch und verbesserte seine Bilanz auf 5 Siege aus 6 Kämpfen in der Promotion;
Mangel an Unterhaltungswert: Das Fehlen der von den Fans erwarteten spektakulären Knockouts könnte die Entscheidung der Organisation über einen neuen Vertrag negativ beeinflussen.
„Ich habe nicht alles gegeben“: Pages Selbstkritik
In einem Interview nach dem Kampf gab der Kämpfer seine Fehler im Oktagon offen zu:
Keine Erschöpfung als Zeichen für geringen Aufwand: „Ich fühle mich großartig, was bedeuten könnte, dass ich nicht alles gegeben habe, und die Ergebnisse spiegeln das wider“, sagte Page;
Übermäßige Vorsicht und fehlendes Risiko: Der Kämpfer betonte, dass er sich gehemmt fühlte, da er nach zu sauberen und präzisen Bewegungen strebte, und gab zu, dass es im Kampf an Risikobereitschaft mangelte;
Das „Überleben“ der Gegner: Er ist der Meinung, dass, obwohl kein Gegner technisch mit ihm mithalten kann, sein mangelndes Tempo es vielen ermöglicht, ohne Knockout zu überleben.
Notwendigkeit einer Stiländerung, um in der Liga zu bleiben
Es ist kein Geheimnis, dass UFC-Präsident Dana White und die Liga-Verantwortlichen Unterhaltung priorisieren:
Die strenge Anforderung der Liga: In der UFC wird nicht nur ein pragmatischer Punktsieg geschätzt, sondern eine aufregende Show, die die Fans von den Sitzen reißt;
Alter und die Spannung um einen neuen Vertrag: Das hohe Gehalt eines 39-jährigen Veteranen in Kombination mit der Unfähigkeit, das Publikum zu fesseln, könnte ein Hindernis für eine neue Vereinbarung sein;
Verpflichtung zu aktiverem Kampf: Page versteht klar, dass er diese Situation grundlegend ändern, mehr Risiken eingehen und aggressiver im Oktagon agieren muss.
Was hat Ihrer Meinung nach unserem Landsmann im Kampf zwischen Michael Page und Nursulton Ruziboev gefehlt? Wird die UFC einen neuen Vertrag mit dem 39-jährigen Engländer unterzeichnen oder ihn aufgrund seines langweiligen Kampfstils ziehen lassen? Hinterlassen Sie Ihre Meinung in den Kommentaren!


















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