Das Geheimnis des Vertrags bis 2034: Was passiert mit Haaland, wenn City sanktioniert wird?

„Manchester City“ wegen der laufenden Ermittlungen zu finanziellen Unregelmäßigkeiten sorgt im englischen Fußball für Besorgnis und Spekulationen. Selbst wenn die „Citizens“ mit der härtesten Strafe belegt und aus der Premier League ausgeschlossen würden, könnte kein Top-Klub der Welt den Torjäger Erling Haaland ablösefrei verpflichten.
Das britische Football Insider berichtet exklusiv, dass die Führung des Klubs aus Manchester den Vertrag ihres Superstars gegen jede Form von unvorhergesehenen Krisen abgesichert hat.
Keine Ausstiegsklausel im Vertrag
Wie die Quelle klarstellt, enthält der Arbeitsvertrag des 26-jährigen norwegischen Stürmers keine spezielle Klausel, die eine automatische oder vorzeitige Auflösung des Vertrags im Falle eines Zwangsabstiegs ermöglicht.
Dies durchkreuzt die Pläne von Real Madrid, Barcelona oder anderen Top-Klubs, die darauf hofften, Haaland als Free Agent zu verpflichten:
Kein ablösefreier Abgang möglich: Jedes Team, das den Stürmer verpflichten möchte, muss die von City festgelegte enorme Ablösesumme in voller Höhe zahlen.
Strategischer Vertrag bis 2034: Die „Citizens“ haben ihre finanziellen und rechtlichen Interessen durch einen langfristigen Vertrag mit dem norwegischen Torjäger, der bis 2034 läuft, fest abgesichert.
City schätzt die Realität richtig ein
Gleichzeitig ist sich die Klubführung der moralischen Seite der Situation bewusst. SollteManchester Citytatsächlich in eine untere Liga absteigen, ist es sehr unwahrscheinlich, dass der wertvollste und hochklassigste Stürmer der Welt in der Championship oder tiefer spielen würde, um den Verein zurück in die Elite zu führen.
Doch für die Führung ist das Wichtigste, dass der Klub seine Vermögenswerte nicht verliert. Selbst im Falle eines Ausschlusses aus der Liga behältManchester Citydas volle Recht, durch den Transfer von Erling Haaland eine Rekordsumme zu erzielen.

















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