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7-Eleven von Cyberangriff betroffen: Daten von über 185.000 Personen gestohlen

7-Eleven von Cyberangriff betroffen: Daten von über 185.000 Personen gestohlen

Die weltbekannte Ladenkette 7-Eleven wurde Opfer eines massiven Cyberangriffs. Laut dem Datenleck-Überwachungsdienst Have I Been Pwned sind durch diesen Vorfall die persönlichen Daten von über 185.000 Nutzern in die Hände von Hackern gelangt. Dies berichtet Techcrunch.com berichtet .

Zu den gestohlenen Daten gehören die vollständigen Namen, Geburtsdaten, Wohnanschriften, Telefonnummern und E-Mail-Adressen der Kunden. Der im April verzeichnete Einbruch soll von der Hackergruppe ShinyHunters durchgeführt worden sein.

Es wurde bekannt, dass die Gruppe ShinyHunters ein Lösegeld von dem Unternehmen forderte und damit drohte, die Daten andernfalls öffentlich zu machen. Jim Kastle, Chief Information Security Officer bei 7-Eleven, bestätigte, dass sich die Hacker Zugang zu einem internen Server verschafft haben, auf dem Franchise-Dokumente gespeichert sind.

Berichten der Generalstaatsanwaltschaften von Maine und Massachusetts zufolge könnten die geleakten Daten auch hochsensible Informationen wie Sozialversicherungsnummern (SSN) und Führerscheindaten enthalten. Das Unternehmen ergreift derzeit Maßnahmen, um die Betroffenen zu benachrichtigen und seine Sicherheitssysteme zu verstärken.

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