Samsung Galaxy A Smartphones könnten chinesische Speicherchips verwenden

Samsung Galaxy A Smartphones könnten chinesische Speicherchips verwenden

Der südkoreanische Tech-Gigant Samsung erwägt den Einsatz von in China hergestellten RAM-Chips in seinen Mittelklasse- und Budget-Smartphones. Berichten von Asia Times zufolge dürfte diese Änderung hauptsächlich Modelle der Galaxy A-Serie betreffen, die auf dem chinesischen Markt verkauft werden. Dies berichtet Ixbt.com berichtet .

Experten zufolge zielt das Unternehmen mit diesem Schritt darauf ab, die Gerätekosten angesichts der kontinuierlich steigenden Komponentenpreise deutlich zu senken. Tatsache ist, dass lokale chinesische Smartphone-Hersteller aufgrund der gestiegenen Preise für Speichermodule in diesem Jahr gezwungen waren, ihre Pläne für die Einführung von Mittelklasse- und Einsteigermodellen zu kürzen.

Rationale Nutzung der Produktionskapazitäten

Infolge der reduzierten Produktionsvolumina chinesischer Marken sind bei lokalen chinesischen Zulieferern bestimmte Kapazitäten und Speicherreserven frei geworden. Samsung plant, genau diesen Faktor zu nutzen, um günstigere LPDDR5X-Speichermikrochips in seine Geräte zu integrieren.

Dieser Ansatz wird dem südkoreanischen Unternehmen helfen, die Preiskonkurrenzfähigkeit seiner Produkte sicherzustellen. Vor allem könnten diese Maßnahmen Samsung dabei helfen, seinen Marktanteil in China, der derzeit auf nur etwa 0,6 Prozent geschätzt wird, zu festigen und seine Position leicht wiederherzustellen.

Fortsetzung der bereits begonnenen Zusammenarbeit

Zur Erinnerung: Samsung hatte bereits zuvor begonnen, die Möglichkeiten chinesischer Unternehmen zu nutzen. Insbesondere hieß es in früheren Berichten, dass das Unternehmen im Smartphone der nächsten Generation, dem Galaxy A57, Displaypanels verwenden wird, die vom chinesischen Unternehmen CSOT hergestellt wurden.

Somit verstärkt Samsung seinen Fokus auf chinesische Lieferketten nicht nur bei Displays, sondern auch bei essenziellen Hardware-Komponenten. Dies zeigt, dass die wirtschaftlichen Bedingungen und die Preispolitik auf dem Weltmarkt große Technologiemarken zu neuen Strategien zwingen.

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