Kawasaki bereitet den vierbeinigen Corleo-Roboter für die Serienproduktion vor

Kawasaki Heavy Industries hat neue Details zur Vorbereitung seines einzigartigen, menschenbefördernden vierbeinigen Corleo-Roboters für die Serienproduktion bekannt gegeben. Laut ixbt.com wurde im April dieses Jahres ein eigenes Team aus Dutzenden Ingenieuren gebildet, um dieses ungewöhnliche Projekt zum Leben zu erwecken, und der Prozess der Verbesserung der Steuerungstechnologien hat sich dank der Zusammenarbeit mit NVIDIA erheblich beschleunigt. Dies berichtet Ixbt.com berichtet .
Derzeit werden die technischen Aspekte des Projekts und die Fristen für dessen Umsetzung präzisiert. Die Hauptaufgabe der Ingenieure besteht darin, die Stabilität und Sicherheit des Fahrzeugs zu gewährleisten. Der Einsatz von Technologien der nächsten Generation wird voraussichtlich die Mobilitätsmöglichkeiten des Roboters weiter erweitern.
Zukunftstransport: Möglichkeiten und Zeitpläne
Gemäß dem Projektzeitplan ist die vollständige Fertigstellung des funktionierenden Prototyps dieser ungewöhnlichen Maschine für das Jahr 2028 geplant. Die Massenproduktion und der Beginn des kommerziellen Verkaufs des Corleo-Roboters sind für 2035 vorgesehen, was langjährige und gründliche Forschungs- und Entwicklungsarbeiten von Spezialisten erfordert.In Aussehen und Abmessungen ist der Corleo ein Fahrzeug, das mit einem großen Motorrad vergleichbar ist. Vertreter von Kawasaki betonen, dass sein Design vom Bild eines Löwen inspiriert wurde, allerdings sind unter Internetnutzern auch Meinungen weit verbreitet, dass das Gerät eher an einen Gorilla erinnert.
Komplexe Straßen und Steuerungssystem
Dieser Roboter soll sich auf vier Beinen fortbewegen, wodurch er schwieriges Gelände wie Bergpfade und schwer passierbare unebene Flächen erfolgreich bewältigen kann. Der Fahrer bedient ihn, indem er sich oben draufsetzt, genau wie bei einem normalen Motorrad.Der Steuerungsprozess erfolgt über einen speziellen Lenker und durch die Verlagerung des Körpergewichts des Fahrers. Zur Analyse der Umgebung und zur Auswahl der sichersten Route ist der Roboter mit einer Kombination aus modernen Kameras und Sensoren ausgestattet.
Das zuvor vorgestellte erste Konzept gab an, dass ein Wasserstoffgenerator mit 150 cm³ Hubraum installiert war. Dazu gehört auch ein digitales System, das die räumliche Position und Navigationsdaten des Fahrzeugs in Echtzeit anzeigt.

















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