Mutiger britischer Familie wurde der usbekische Freundschaftsorden verliehen

Foto: Jersey Heritage
Ein historisches Ereignis, das in Usbekistan zu einem Symbol für Menschlichkeit und Mut geworden ist, wurde erneut gewürdigt. Die britischen Staatsbürger, die verstorbenen John und Phyllis Emily Le Breton, wurden mit dem renommierten usbekischen Orden „Doʻstlik“ (Freundschaft) ausgezeichnet.
Diese hohe Auszeichnung wurde ihnen für ihren beispiellosen Mut und ihre herausragenden menschlichen Qualitäten während des Zweiten Weltkriegs verliehen. Bekanntlich gewährten sie in jener gefährlichen Zeit dem usbekischen Soldaten Boqijon Akramov, der aus einem nationalsozialistischen Konzentrationslager auf der Insel Jersey geflohen war, unter Lebensgefahr Zuflucht.
Die Familie Le Breton versteckte ihn in ihrem Haus und half dabei, sein Leben zu retten. Dies ging als ein Beispiel nicht nur für großen Mut, sondern auch für hohe Menschlichkeit in die Geschichte ein, da ein solcher Schritt zu jener Zeit ein ernstes Risiko für das eigene Leben darstellte.
Experten betonen, dass dieses Ereignis ein leuchtendes Beispiel für den Geist wahrer Freundschaft, Brüderlichkeit und gegenseitiger Hilfe zwischen verschiedenen Nationen und Völkern ist. Die Le Bretons retteten nicht nur das Leben eines Menschen, sondern zeigten der ganzen Welt, wie bedeutend der Wert des Menschen und die Ideale der Menschlichkeit sind.
Auf diese Weise dient diese Auszeichnung nicht nur der Wiederherstellung historischer Gerechtigkeit, sondern auch als wichtige Lektion für künftige Generationen. Denn wahrer Mut und Menschlichkeit werden niemals vergessen.
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