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Netanjahu und Trump erörtern Krieg im Iran und neue Szenarien

Angesichts der zunehmenden politischen und militärischen Spannungen im Nahen Osten fand ein wichtiger Dialog zwischen den Führern zweier Großmächte statt, die im Fokus der Weltgemeinschaft stehen. Ein Sprecher des israelischen Premierministers The Times of Israel berichtete, dass Benjamin Netanjahu und US-Präsident Donald Trump telefonisch die militärischen Aktionen im Iran sowie die aktuelle Lage in der Region ausführlich erörtert haben.

Dialog vor einer nicht-öffentlichen Sitzung

Dieses intensive Gespräch fand vor einer äußerst wichtigen und geheimen Sitzung zu Sicherheitsfragen in Israel statt. Am 17. Mai hatte Netanjahu während einer Kabinettssitzung anlässlich des Jerusalem-Tages angekündigt, den Chef des Weißen Hauses anrufen zu wollen.

„Ich möchte seine Eindrücke von seinem Besuch in China sowie seine Gedanken zu anderen aktuellen Themen hören. Wir haben viele mögliche Szenarien vor uns und sind auf jedes davon bestens vorbereitet“, betonte der israelische Regierungschef.

Neue und stärkere Schläge gegen den Iran in Vorbereitung

Der Ernst der Lage The New York Times bestätigt dies ebenfalls. Unter Berufung auf offizielle Quellen im Nahen Osten schreibt die Zeitung, dass Washington und Tel Aviv Vorbereitungen für neue, deutlich stärkere Militäroperationen gegen den Iran begonnen haben. Dieser Plan sieht eine aggressivere Bombardierung militärischer Einrichtungen und kritischer Infrastruktur des Iran vor.

Nach Ansicht des amerikanischen Führers ist der Hauptteil des militärischen Konflikts im Iran, d. h. fast 70-75 Prozent praktisch beendet.

5 Bedingungen für Friedensverhandlungen

Diese Woche haben beide Seiten ihre festen Forderungen zur Beendigung des Krieges und zur Rückkehr an den Verhandlungstisch vorgebracht. Die Kluft zwischen den Positionen der Parteien ist jedoch sehr groß.

Forderungen des Iran:

  1. Sofortige Einstellung der militärischen Operationen (einschließlich im Libanon);

  2. Aufhebung aller Wirtschaftssanktionen gegen Teheran;

  3. Freigabe aller eingefrorenen Finanzanlagen;

  4. Entschädigung für den durch den Krieg verursachten massiven materiellen Schaden;

  5. Anerkennung der vollen Souveränität des Iran über die Straße von Hormus.

Gegenforderungen der USA und Washingtons:

  1. Iran muss auf alle Forderungen bezüglich Entschädigungen, Zahlungen und Rückgabe von Vermögenswerten verzichten;

  2. Teheran muss seine 400 kg Uranrohstoffe an die Vereinigten Staaten übergeben;

  3. Nur eine einzige nukleare Anlage darf auf iranischem Territorium betrieben werden.

Die amerikanische Seite betont, dass die vollständige Einstellung der militärischen Angriffe direkt davon abhängt, ob der Iran diese Bedingungen erfüllt und wie der Verhandlungsprozess verläuft. Ob in der Region echter Frieden einkehrt oder die Flammen des Krieges weiter lodern, hängt vom Ergebnis der Verhandlungen über diese Bedingungen ab.

Glauben Sie, dass die Parteien unter diesen harten Bedingungen ein Friedensabkommen erreichen können oder wird sich die Lage weiter verkomplizieren?

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