Schießerei bei Basketballturnier fordert das Leben eines berühmten Sportlers

Ein Basketballturnier in New York, USA, endete mit einem tragischen Vorfall. In der Nacht zum 10. Juli wurde der amerikanische Basketballspieler Kayna Rochford bei einer Schießerei während einer Spielpause getötet. Wie die Polizei mitteilte, berichtete die New York Post darüber.
Nach Angaben der Strafverfolgungsbehörden verstarb der 35-jährige Sportler noch am Tatort, nachdem er einen Schuss in den Kopf erhalten hatte. Ersten Informationen zufolge ereignete sich die Schießerei nach einem Streit zwischen Rochford und einem anderen Mann. Zwei weitere Personen wurden bei dem Vorfall verletzt; sie wurden ins Krankenhaus gebracht, wo ihr Zustand von den Ärzten als stabil eingestuft wird.
Der Publikation zufolge war Kayna Rochford einer der brillantesten und talentiertesten Basketballspieler der Fairleigh Dickinson University in New Jersey. Er wurde gegen 22:30 Uhr Ortszeit während des Kingdome Basketball Tournament im Wohnkomplex „Martin Luther King“ in der Lenox Avenue in den Kopf geschossen.
Einem Nachbarn zufolge wuchs Rochford in einer Familie mit zwei Söhnen und einer Tochter auf. Seine Eltern waren vor einigen Jahren aus Trinidad in die USA eingewandert.
Das New Yorker Stadtratsmitglied Zohran Mamdani verurteilte den Mord scharf und drückte den Angehörigen Rochfords über das soziale Netzwerk X sein Beileid aus. In seiner Erklärung betonte er, dass solch sinnlose Gewalt keinen Platz in der Gesellschaft habe.
Während seiner Karriere spielte Kayna Rochford für eine Reihe ausländischer Vereine. Er war unter anderem als Profi-Basketballer in den Niederlanden, Israel, Frankreich, der Schweiz, Großbritannien und anderen Ländern aktiv.

















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