„Reise nach Westen“-Filmszene über 1000 Meter tiefem Abgrund nachgestellt

Im Touristenkomplex Beidi-Berg in der chinesischen Provinz Guangxi erlebten Besucher ein atemberaubendes Spektakel. Professionelle Akrobaten in den Rollen der Figuren aus dem berühmten Werk „Reise nach Westen“ (Journey to the West) traten auf einem Seil auf, das über einen tausend Meter tiefen Abgrund gespannt war.
Die Szene stellte den Mönch Xuanzang aus der Tang-Dynastie und seine drei Schüler dar. Die Akrobaten bewegten sich balancierend über der tiefen Schlucht und boten den Zuschauern einen unvergesslichen Anblick.
Die in den sozialen Medien verbreiteten Videos erzielten in kürzester Zeit Millionen von Aufrufen. Während viele Nutzer glaubten, die Aufnahmen seien mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt worden, lobten andere dies als ein glänzendes Beispiel für das hohe Können und den Mut der Akrobaten.
Die Verwaltung des Beidi-Berges bestätigte jedoch, dass die Vorführung absolut echt ist. Sie gaben an, dass das Stück viermal täglich von professionellen Künstlern aufgeführt wird. Aus Sicherheitsgründen ist es normalen Touristen nicht gestattet, an dieser Darbietung teilzunehmen.
Diese Show stößt derzeit als eines der ungewöhnlichsten und sehenswertesten Touristenprogramme in China auf großes Interesse.

















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