Grausamkeit im Aufzug verändert das Leben eines autistischen Jungen

Ein erschütternder Vorfall in Baku, Aserbaidschan, hat in den sozialen Medien für hitzige Diskussionen gesorgt. Überwachungskameras hielten fest, wie ein unbekannter Mann einen 11-jährigen autistischen Jungen grob behandelte.
Die Aufnahmen zeigen, wie der Mann den Jungen beim Versuch, den Aufzug zu betreten, zunächst zweimal grob wegstößt und ihn beim dritten Versuch mit Gewalt aus dem Aufzug befördert. Das Video verbreitete sich rasch im Internet und löste öffentliche Empörung aus.
Die Mutter des Jungen erklärte, dass ihr Kind durch den Vorfall ein schweres psychisches Trauma erlitten habe. Sie berichtete, dass der 11-Jährige seit dem Vorfall völlig verstummt sei und sich derzeit unter fachärztlicher Aufsicht in Rehabilitation befinde.
Durch sofortige Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden konnte der 29-jährige Tatverdächtige festgenommen werden. Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an.
Dieser Vorfall hat die Diskussion über die Notwendigkeit, Kindern mit Behinderungen mit Mitgefühl und Respekt zu begegnen, erneut in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt.

















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