Mädchen nach Vorfall in Fahrgeschäft erhalten jeweils 275.000 Dollar Entschädigung

Nach einem erschreckenden Vorfall in einem Vergnügungspark in Portland, USA, werden zwei Teenager-Mädchen jeweils 275.000 Dollar Entschädigung erhalten.
Der Vorfall ereignete sich am 14. Juni 2024 im Oaks Amusement Park. An diesem Tag AtmosFEAR befanden sich 28 Personen in dem Fahrgeschäft. Das Gerät blieb jedoch unerwartet stehen und die Fahrgäste hingen kopfüber fest.
Das Erschreckendste war, dass zwei Teenager-Mädchen fast 25 Minuten lang kopfüber in 30 Metern Höhe hingen.
„Alle hatten schreckliche Angst“
Zum Zeitpunkt des Vorfalls war eines der Opfer 13 und das andere 14 Jahre alt.
Sie sagten vor Gericht aus, dass das lange Kopfüberhängen das Atmen erschwerte. Zudem löste die Angst, dass sich die Sicherheitsbügel öffnen und sie in die Tiefe stürzen könnten, Panik aus.
Als eines der Mädchen sich an die schrecklichen Momente erinnerte, erzählte sie, dass sie sah, wie andere Leute in dem Fahrgeschäft weinten.
Ihren Angaben zufolge wurde einigen Fahrgästen nach wenigen Minuten übel und sie mussten sich übergeben.
Warten auf die Rettungskräfte
Ein weiterer schockierender Aspekt des Vorfalls war, dass das Parkpersonal keinen Notfallplan für eine solche Situation hatte.
Zunächst mussten sie die zuständigen Dienste anrufen, um zu erfahren, was zu tun ist. Danach mussten sie auf die Ankunft der Feuerwehr und spezieller Rettungsausrüstung warten.
Infolgedessen war jede Minute für die kopfüber hängenden Menschen eine Qual.

















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