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Tottenham kämpft gegen Everton um den Klassenerhalt

Die Startaufstellungen für das Spiel Tottenham gegen Everton am 38. Spieltag der Premier League wurden bekannt gegeben. Die Partie beginnt am 24. Mai um 20:00 Uhr Taschkenter Zeit.

Dieses Spiel ist zu einem der wichtigsten der Saison für Tottenham geworden. Die Londoner haben ihren Platz in der Premier League für die nächste Saison noch nicht offiziell sicher. Das Team liegt auf dem 17. Platz, nur zwei Punkte vor West Ham.

Daher ist die Aufgabe für die Schützlinge von Roberto De Zerbi einfach: Everton schlagen und den Klassenerhalt ohne Rechenspiele sichern. Ein Sieg garantiert den „Spurs“ den 17. Platz und beendet die Sorgen zum Saisonende.

Selbst ein Unentschieden würde Tottenham fast sicher retten, da die Londoner eine deutlich bessere Tordifferenz als West Ham haben: -10 für Tottenham gegenüber -22 für die „Hammers“. Selbst wenn West Ham sein Spiel gewinnt, wäre es ein sehr schwieriges Szenario, den Rivalen noch zu überholen.

Doch im Fußball kann Selbstzufriedenheit manchmal der gefährlichste Gegner sein. Dass Tottenham, Champions-League-Finalist von 2019, aus der Premier League absteigen könnte, würde in Europa für großes Aufsehen sorgen. Deshalb ist das Spiel gegen Everton nicht nur ein letztes Ligaspiel, sondern ein Finale, das über das Schicksal der ganzen Saison entscheidet.

Tottenham beginnt das Spiel mit folgender Aufstellung: Kinski, Danso, Palhinha, Richarlison, Tel, Udogie, Gallagher, Pedro Porro, Spence, Bentancur und Van de Ven. Micky van de Ven führt das Team als Kapitän aufs Feld.

Auf der Bank sitzen Vicario, Drăgușin, Bissouma, Maddison, Gray, Bergvall, Solanke, Sarr und Kolo Muani. Diese Liste zeigt, dass De Zerbi genügend Optionen hat, um den Angriff zu verstärken oder die Kontrolle im Mittelfeld während des Spiels zu erhöhen.

Everton beginnt das Spiel mit folgender Aufstellung: Pickford, O'Brien, Tarkowski, Keane, Mykolenko, Iroegbunam, Garner, Rohl, Dewsbury-Hall, Ndiaye und Barry. James Tarkowski führt das Team als Kapitän aufs Feld.

Auf der Bank der Gäste sitzen Travers, McNeil, Beto, George, Dibling, Coleman, Alcaraz, Aznou und Armstrong. Der Druck auf Everton mag tabellarisch geringer sein, aber das Team zeichnet sich immer durch Kampfgeist und körperliche Präsenz aus.

Das Hauptaugenmerk des Spiels liegt auf der mentalen Verfassung von Tottenham. Ob das Team den Druck zu Hause bewältigen und das nötige Ergebnis erzielen kann oder ob sich das Drama am letzten Spieltag noch zuspitzt, wird sich auf dem Platz zeigen.

Kurz gesagt, das Spiel gegen Everton ist zum größten Test der Saison für Tottenham geworden. Ein Sieg ist die Garantie für den Verbleib in der Premier League. Ein Unentschieden ist fast die Rettung. Eine Niederlage würde die Nerven bis aufs Äußerste strapazieren. Die „Spurs“ haben ihr Schicksal heute in der eigenen Hand; jetzt dürfen sie es nur nicht aus der Hand geben.

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