Hasan Salihamidzic verriet, dass Bayern einen anderen Stürmer statt Harry Kane hätte verpflichten können

Der ehemalige Sportdirektor des FC Bayern, Hasan Salihamidzic, hat Details zu den Verhandlungen des Vereins über den Transfer von Harry Kane enthüllt. Ihm zufolge begann die Vereinsführung nach dem feststehenden Abgang von Robert Lewandowski im Jahr 2022 mit der Suche nach einem geeigneten Nachfolger. Dies berichtet Goal.com .
Salihamidzic betonte, dass Harry Kane von Anfang an das Hauptziel war, doch Tottenham wollte seinen Star damals nicht ziehen lassen. Daher waren die Münchner gezwungen, alternative Optionen zu prüfen. Unter den Kandidaten war auch Erling Haaland, doch der norwegische Stürmer entschied sich nach seinem Abschied von Borussia Dortmund für Manchester City.
Auch die Option Kylian Mbappe wurde diskutiert, doch finanziell erwies sich dieser Transfer für Bayern als unmöglich. Salihamidzic erklärte, dass das Gehalt und die Ablösesumme des PSG-Stars nicht in das Budget des Vereins passten. Infolgedessen wurde 2022 Sadio Mane von Liverpool verpflichtet, der jedoch in München nicht überzeugen konnte.
Im April 2023 reiste die Bayern-Führung nach London, um sich mit der Familie von Harry Kane zu treffen. Salihamidzic erinnerte sich an sehr positive Gespräche mit dem Vater und dem Bruder des Spielers. Obwohl der Sportdirektor selbst vor Abschluss des Transfers entlassen wurde, betonte er, dass Kane die richtige Wahl für das Team war.
Am Ende zahlte Bayern 95 Millionen Euro für Harry Kane. Nach Ansicht von Salihamidzic brauchte das Team immer einen starken Mittelstürmer, der Spiele entscheiden kann, wie Giovane Elber oder Robert Lewandowski, und Kane erfüllt diese Aufgabe hervorragend.
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