Der „Messi“ von RB Leipzig bleibt hinter den Erwartungen zurück

Im vergangenen Sommer setzte sich RB Leipzig gegen zahlreiche Spitzenklubs durch und sicherte sich den Transfer von Andrija Maksimovic. Doch das junge Talent, in das große Hoffnungen gesetzt wurden, konnte beim deutschen Klub noch nicht Fuß fassen. Während Teams wie Borussia Dortmund, Paris Saint-Germain, Liverpool und Chelsea ihn verpflichten wollten, gewann Leipzig das Rennen für 14 Millionen Euro. Dies berichtet Goal.com .
Maksimovic begann seine Profikarriere bei Crvena Zvezda und erregte bereits in seiner ersten Saison Aufmerksamkeit, als er in 45 Spielen an 20 Toren (10 Tore und 10 Assists) beteiligt war. Besonders seine Leistungen in der Champions League unterstrichen sein Potenzial. Mit 17 Jahren und 188 Tagen wurde er zum jüngsten Spieler, der in den ersten fünf Spielen des Turniers in der Startelf stand, und brach damit den 20 Jahre alten Rekord von Vincent Kompany.
Aufgrund seiner Bewegungen auf dem Platz, seines Dribblings und seiner Passfähigkeiten erhielt er den Spitznamen „Messi“. Interessanterweise gab ihm seine Schwester diesen Spitznamen nicht wegen seines Spielstils, sondern weil seine Frisur als Kind an Lionel Messi erinnerte. Doch seine Debütsaison in der Bundesliga verlief nicht wie erhofft.
Eine Oberschenkelverletzung während der Saisonvorbereitung durchkreuzte seine Pläne. Obwohl Trainer Ole Werner ihn für fit erklärt hat, bleiben die Einsatzmöglichkeiten für Maksimovic begrenzt. Bis zur Winterpause kam er in der Bundesliga nur zu fünf Kurzeinsätzen als Einwechselspieler. Auch im DFB-Pokal beschränkt sich seine Einsatzzeit auf wenige Minuten.
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