Tottenham soll unter Roberto De Zerbi in die Top Sechs zurückkehren

Nach den Krisenjahren in der Premier League könnte Tottenham Hotspur unter dem neuen Trainer Roberto De Zerbi wieder zu den Spitzenklubs aufschließen. Der ehemalige Torhüter Brad Friedel glaubt, dass das Team das Potenzial hat, seine alte Stärke zurückzugewinnen, sofern die Vereinsführung dem Trainer auf dem Transfermarkt freie Hand lässt. Dies berichtet Goal.com berichtet .
Nach zwei Spielzeiten im Abstiegskampf wird die Verpflichtung von Roberto De Zerbi als Beginn einer neuen Ära gesehen. Der italienische Taktiker, der bei Brighton und Marseille überzeugte, soll auch in London für eine Trendwende sorgen. Friedel betont, dass die Forderungen des Trainers erfüllt werden müssen, um den "schlafenden Riesen" zu wecken.
Transferkontrolle und Freiheit für den Trainer
Im modernen Fußball spielen Sportdirektoren eine große Rolle bei Transfers, doch für Trainer mit starkem Charakter wie De Zerbi passt dieser Ansatz nicht immer. Friedel rät dem Vorstand: Wenn sechs Neuzugänge geplant sind, müssen mindestens drei die direkte Wahl des Trainers sein."Roberto De Zerbi weiß genau, wie sein Team spielen soll. Er hat eine klare Philosophie und muss die Spieler selbst auswählen können. Tottenham ist finanziell stabil, sie sollten dem Trainer bei mindestens 50 Prozent der Transfers das letzte Wort lassen", so Friedel. Dies sorgt für Harmonie zwischen Trainer und Vorstand.
Tottenham hat eine der schwierigsten Phasen seiner Geschichte hinter sich. Friedel weist die Sorge vor einem weiteren Absturz in der Saison 2026/27 zurück und sieht in De Zerbi den richtigen Mann für die Wende.
Der Italiener ist für seine kompromisslose Art bekannt. Er bevorzugt Spieler, die in sein System passen. Wenn der Vorstand dies berücksichtigt, ist eine Rückkehr in die Top Sechs der Premier League absolut machbar.
Zusammenfassend hängt die Zukunft von Tottenham von den strategischen Entscheidungen im Sommertransferfenster ab. Das neue Projekt unter De Zerbi könnte den Klub wieder in den Kampf um die Champions-League-Plätze führen.
















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