Iran-Cheftrainer empört über FIFA- und USA-Beschränkungen

Iran-Cheftrainer empört über FIFA- und USA-Beschränkungen

Der Cheftrainer der iranischen Nationalmannschaft, Amir Galenoi, kritisierte scharf die Behandlung und die organisatorischen Mängel der FIFA gegenüber seinem Team im Rahmen der WM 2026. Die Publikation Globe Esporte zitierte die sensationelle Aussage des Trainers: Globe Esporte zitierte die Aussage.

Verspätete Ankunft in Los Angeles und Flugprobleme

Der iranische Spezialist behauptet, dass die Organisatoren verhindert haben, dass das Team früher in Los Angeles ankommt, um sich vor dem Spiel gegen Belgien zu akklimatisieren:

  • Vorteil des Gegners: Während die belgische Nationalmannschaft bereits seit Freitag in Los Angeles war, konnten die iranischen Vertreter erst am Samstag, den 20. Juni, eintreffen.

  • Gebrochenes Versprechen: Die FIFA hatte dem iranischen Team einen Flug von Mexiko am Freitag versprochen, konnte dies jedoch in der Praxis nicht organisieren.

"Sie riefen mich an und fragten: 'Wenn wir bis 18:00 Uhr einen Flug finden, sind Sie bereit?' Ich stimmte zu, aber wir warteten. Wir warteten bis 19:00 Uhr und nichts geschah. Die FIFA tut ihr Bestes, aber das bedeutet nicht, dass sie ihre Aufgaben erfolgreich erfüllt haben", sagt Galenoi.

"Es ist uns untersagt, außer an Spieltagen in den USA zu sein"

Amir Galenoi bezeichnete die politischen und organisatorischen Beschränkungen für die iranische Nationalmannschaft als absolut ungerecht. Berichten zufolge ist es dem Team nur gestattet, rund um die offiziellen Spieltage auf US-Territorium zu sein; ansonsten ist dies untersagt.

"Stellen Sie sich vor, sie hätten uns erlaubt, zwei Wochen vor dem ersten Spiel anzureisen, um die beste sportliche Form zu erreichen. Diese Möglichkeit wurde uns verwehrt. Das ist eine Ungerechtigkeit. Ich hoffe, dass solche Vorgehensweisen bei Weltmeisterschaften nicht zur Normalität werden".

"Situation in Gruppe G und das kommende Duell"

Die iranische Nationalmannschaft kämpft in der Gruppe G der Weltmeisterschaft gegen folgende Gegner:

  • Belgien

  • Neuseeland

  • Ägypten

Derzeit belegen die Iraner mit 1 Punkt nach einem Spiel den zweiten Platz in der Gruppe. Das zentrale Spiel gegen Belgien, das die berechtigten Einwände des Trainers auslöste und über das weitere Schicksal in der Gruppe entscheidet, beginnt heute um 24:00 Uhr (00:00 Uhr nachts) Taschkent-Zeit beginnt.

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