"Das ist keine Weltmeisterschaft, das ist eine Katastrophe!" — Mehdi Taremi attackiert FIFA

Auf den Rasenplätzen der WM 2026 auf der anderen Seite des Ozeans kam es nicht nur zu Toren und hitzigen Battles, sondern auch zu großen Konflikten. Während ein 1:1-Unentschieden gegen die ägyptische Nationalmannschaft in Seattle dem iranischen Nationalteam die Chance auf die Play-offs ließ, ließ der Kapitän der Mannschaft nach dem Spiel Mehdi Taremisein Zürnen an den schweren Mängeln des Turniers aus.
Wie die bekannte Daily Mail berichtet, kritisierte der iranische Stürmer das Organisationskomitee und die FIFA-Führung scharf aufgrund der schrecklichen Logistikprobleme (Reisen und Unterbringung) bei der Weltmeisterschaft und der Gleichgültigkeit der Organisatoren.
Mehdi Taremis bitteres Zitat:
"Wir beschweren uns von Anfang an darüber. Das ist eine Katastrophe, keine Weltmeisterschaft. Eine echte Katastrophe! Wir sind Profisportler in einem professionellen Wettbewerb; das ist falsch, das ist ungerecht.
Wenn die FIFA das für gerecht hält — bitte sehr. Wer will uns helfen? Niemand hilft. Niemand! Wer soll für unsere Probleme verantwortlich sein? Die FIFA? Ich weiß es nicht. Die USA? Ich weiß es nicht — nennen Sie mir einen Namen.
Gianni Infantino kam nach dem ersten Spiel in unsere Kabine und sagte, er würde alle Probleme lösen, aber in der Praxis hat die FIFA nichts getan!"
Wie stehen Irans Chancen für die Play-offs?
Zurück zur Situation auf dem Platz: Das Schicksal der Perser ist noch nicht endgültig entschieden. Das Team befindet sich nun im Wartemodus:
Aktueller Stand: Iran beendete die Gruppenphase mit 3 Punkten und belegte den dritten Platz in seiner Gruppe.
Die Aufgabe: Nun müssen sie zu den acht besten Gruppendritten gehören, um einen Platz im Achtelfinale (Play-offs) zu ergattern.
Nächster Schritt: Die Teammitglieder verfolgen in ihren Hotels aufmerksam, wie die Spiele in den verbleibenden Gruppen ausgehen.
Bei dieser Weltmeisterschaft, die von drei großen Staaten (USA, Kanada und Mexiko) ausgerichtet wird, bringt das ständige Fliegen der Teams von einer Stadt zur anderen tatsächlich viele Fußballer an ihre Grenzen. Finden Sie Taremis Einwände berechtigt oder sind das nur Emotionen?


















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