Trevoh Chalobah will seine Karriere in Italien fortsetzen: Inter führt im Transferrennen

Trevoh Chalobah will seine Karriere in Italien fortsetzen: Inter führt im Transferrennen

Chelsea-Verteidiger Trevoh Chalobah hat eine endgültige Entscheidung über seine Zukunft getroffen. Trotz des Interesses von Premier-League-Klubs priorisiert der 26-Jährige die Fortsetzung seiner Karriere in der italienischen Serie A. Derzeit gilt Inter Mailand laut Goal.com als Favorit im Transferrennen. berichtet .

Laut Goal.com und dem bekannten Insider Fabrizio Romano sind die Vertreter des Spielers in Mailand eingetroffen, um die persönlichen Vertragsbedingungen zu besprechen. Obwohl auch der italienische Klub Como Interesse an Chalobah zeigte, wurde ihr Angebot in Höhe von 22 Millionen Pfund von Chelsea abgelehnt. Die Londoner bewerten ihr Eigengewächs mit mindestens 35 Millionen Pfund.

Premier-League-Klubs und Tauschoptionen

Auch Crystal Palace zeigt ernsthaftes Interesse an Trevoh Chalobah. Der Spieler verbrachte die erste Hälfte der aktuellen Saison auf Leihbasis bei diesem Team und zeigte unter Oliver Glasner starke Leistungen. Die Chelsea-Führung plant, diese Situation zu nutzen, um den Star von Crystal Palace, Maxence Lacroix, zu verpflichten.

Laut talkSPORT könnte Chelsea Crystal Palace mehrere Verteidiger anbieten, darunter Chalobah, Tosin Adarabioyo, Axel Disasi oder Benoit Badiashile, um die Kosten für den Lacroix-Transfer zu senken. Der Spieler selbst zieht es jedoch vor, sich in der italienischen Liga zu beweisen, anstatt in den Selhurst Park zurückzukehren.

Finanzieller Gewinn und Weltmeisterschaft

Für Chelsea ist der Verkauf von Chalobah im Hinblick auf die Profit- und Nachhaltigkeitsregeln (PSR) von großer Bedeutung. Da er ein Eigengewächs der Akademie ist, werden die Einnahmen aus seinem Transfer als reiner Gewinn verbucht, was dem Verein mehr Spielraum für neue Transfers verschafft.

Derzeit nimmt Trevoh Chalobah mit der englischen Nationalmannschaft unter Thomas Tuchel an der Weltmeisterschaft 2026 teil. Obwohl er im Turnier noch nicht zum Einsatz kam, wird erwartet, dass er aufgrund von Verletzungen im Kader im Achtelfinale gegen Mexiko eine Chance erhält. Die Transferverhandlungen laufen parallel zu seiner Teilnahme am internationalen Turnier weiter.

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