Der Grund für den geplatzten Transfer von Matheus Fernandes zu Real Madrid wurde bekannt

Der Grund für den geplatzten Transfer von Matheus Fernandes zu Real Madrid wurde bekannt

Real Madrid stand während des Sommertransferfensters kurz vor der Verpflichtung des talentierten portugiesischen Mittelfeldspielers Matheus Fernandes. Obwohl der bekannte Berater Jorge Mendes bereits eine vollständige Einigung zwischen den Parteien erzielt hatte, kam der Transfer letztlich nicht zustande. Laut Berichten von Fichajes war die strikte Haltung der Vereinsführung in finanziellen Fragen der Grund für das Scheitern des Deals. Dies berichtet Goal.com .

Cheftrainer Jose Mourinho hatte Matheus Fernandes als eines seiner Hauptziele auserkoren. Der Trainer war davon überzeugt, dass die körperliche Verfassung und die Vielseitigkeit des 22-Jährigen das Mittelfeld der Madrilenen langfristig verstärken würden. Nachdem Fernandes in der vergangenen Saison in 36 Spielen für West Ham United in der englischen Premier League überzeugt hatte, war er ein wichtiger Bestandteil der Pläne des Trainers.

Unterschiedliche Auffassungen zwischen Mourinho und dem Vorstand

Laut dem Journalisten Sergio Valentin von Radio Marca hatte Jose Mourinho Fernandes von Beginn des Transferfensters an auf seiner Prioritätenliste. Trotz der Präsenz starker Spieler wie Federico Valverde, Aurelien Tchouameni und Eduardo Camavinga hielt der Trainer einen dynamischeren, athletischen Box-to-Box-Spieler für notwendig. Die Sportabteilung des Vereins zog es jedoch vor, die Ressourcen anderweitig einzusetzen.

Jorge Mendes hatte die Verhandlungen mit dem Spieler und seinem Verein abgeschlossen und alle günstigen Bedingungen für Real Madrid geschaffen. Dennoch hielt die Führung der "Königlichen" die geforderte Ablösesumme für überhöht. Wie Goal.com schreibt, war man in Madrid der Ansicht, dass eine solch hohe Investition für die Mittelfeldposition unter den aktuellen Umständen nicht gerechtfertigt sei.

Ablösesumme und die Entscheidung für die Tottenham-Option

Schließlich wechselte Matheus Fernandes zum Londoner Verein Tottenham. Der englische Klub zahlte für diesen Transfer etwa 85 Millionen Pfund (98 Millionen Euro). Real Madrid weigerte sich, genau diese Summe zu zahlen. Der spanische Gigant hielt es für wirtschaftlich unvernünftig, einen solchen Betrag für eine einzige Position auszugeben, und zog es vor, sich auf den Transfer von Bernardo Silva zu konzentrieren.

Obwohl Mourinho glaubte, dass Bernardo Silva und Fernandes sich gegenseitig ergänzen könnten, genehmigte die Vereinsführung nur einen großen Transfer. Diese Entscheidung sorgt derzeit für hitzige Diskussionen unter Experten und Fans. Einige behaupten, Real Madrid habe einen seiner zukünftigen Stars verpasst, während andere die Priorisierung der finanziellen Stabilität durch den Verein unterstützen.

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