Was Lionel Messi seinen Teamkollegen vor dem WM-Finale 2026 sagte

Was Lionel Messi seinen Teamkollegen vor dem WM-Finale 2026 sagte

Argentiniens Kapitän Lionel Messi wandte sich vor dem Finale der Weltmeisterschaft 2026 in der Umkleidekabine an seine Teamkollegen und forderte sie auf, ruhig zu bleiben. Ein in den sozialen Medien verbreitetes Video, in dem der legendäre Spieler sagt: „Bleibt ruhig, vergesst alles“, löste hitzige Diskussionen und verschiedene Verschwörungstheorien aus. Viele vermuteten, dass sich hinter diesen Worten interne Probleme oder externer Druck verbargen. Dies berichtet Goal.com berichtet.

Im Finale, das im MetLife Stadium ausgetragen wurde, verlor Argentinien mit 0:1 gegen Spanien und konnte den Titel nicht verteidigen. Nach der Niederlage warf Messis Ansprache vor dem Spiel noch mehr Fragen auf. Der Star von Inter Miami hatte in seiner Rede betont: „Kommt schon Jungs, Ruhe ist das Wichtigste. Lasst uns nur an das Spiel denken, an nichts anderes. Bleibt ruhig und vergesst alles.“

Enthüllung der Geheimnisse und taktische Anweisungen

Um diese mysteriöse Botschaft zu klären, kontaktierte Carlos Mac Allister, der Vater des Liverpool-Mittelfeldspielers Alexis Mac Allister, seinen Sohn. In einem Interview mit Radio La Red gab Carlos zu, dass er anfangs durch diese Worte beunruhigt war. Er fragte seinen Sohn, ob in der Umkleidekabine etwas Unangenehmes passiert sei.

Alexis Mac Allister erklärte seinem Vater jedoch, dass alle Vermutungen unbegründet seien. Es stellte sich heraus, dass Messis Aufforderung, „alles zu vergessen“, rein fußballerischer Natur war und Teil der mentalen Vorbereitung, um dem intensiven Pressing Spaniens standzuhalten. Der achtfache Ballon d'Or-Gewinner ermutigte seine Teamkollegen, sich von der Außenwelt und dem Druck der Fans zu lösen und sich voll auf die Taktik zu konzentrieren.

Laut Alexis Mac Allister bat Lionel Messi sie, sich während des Spiels auf folgende Aspekte zu konzentrieren:

  • Ballkontrolle und Spielaufbau durch Kurzpassspiel;
  • Bildung von „Dreiecken“ auf dem Spielfeld, um die gegnerische Abwehr zu durchbrechen;
  • Vermeidung von planlosen langen Bällen und Beibehaltung des Positionsspiels;
  • Gelassenes Agieren gegen das aggressive Pressing Spaniens.

Carlos Mac Allister merkte an, dass die spanische Nationalmannschaft an diesem Tag einfach in besserer Form war. „Wir haben gegen Spanien gespielt und sie waren stärker. Diese Niederlage wird noch lange schmerzen, aber manchmal muss man zugeben, dass der Gegner besser ist als man selbst. Das bedeutet nicht, dass die Mannschaft nicht alles gegeben hat, der Gegner hatte an diesem Tag einfach mehr Glück“, so der ehemalige Fußballer.

Damit wurde klar, dass hinter Messis „mysteriöser“ Rede kein Skandal oder interner Konflikt steckte. Es war lediglich der Versuch eines erfahrenen Kapitäns, seinen jungen Teamkollegen zu helfen, die Aufregung zu überwinden und an ihrem Spielplan festzuhalten. Laut La Nacion schätzt die argentinische Nationalmannschaft trotz der Niederlage die Führungsqualitäten ihres Kapitäns sehr.

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