Neues Kapitel in der Geschichte von Messis Familie: Brasilianische Spur im Stammbaum entdeckt

Die Familiengeschichte der argentinischen Fußballikone Lionel Messi könnte eine unerwartete Wendung nehmen. Einer dreijährigen Untersuchung des Historikers Fiorenso Santini zufolge lebten die Vorfahren des Spielers in Brasilien, bevor sie sich in Argentinien niederließen.
In der Studie wird festgehalten, dass Messis Urgroßvater Federico genau in Brasilien geboren wurde und sich der Familienname während der Jahre der Migration änderte.
Die Familie zog 1899 von Italien nach Brasilien.
Den von Fiorenso Santini vorgelegten Daten zufolge verließ einer von Messis Urgroßvatern 1899 Italien und zog nach Brasilien.
Nachdem die Familie einige Zeit in diesem Land gelebt hatte, machte sie sich auf den Weg in die argentinische Stadt Rosario. Später nahm genau Rosario einen wichtigen Platz in der Geschichte der Familie Messi ein.
Der Migrationsweg der Familie in der Studie wird wie folgt beschrieben:
Etappe | Ort |
|---|---|
Ursprüngliche Heimat | Italien |
Umzug im Jahr 1899 | Brasilien |
Nächster Halt | Rosario, Argentinien |
Messis Urgroßvater wurde in Brasilien geboren
Einer der interessantesten Aspekte der Studie ist die Information, dass Lionel Messis Urgroßvater Federico auf brasilianischem Gebiet geboren wurde.
Auf dieser Grundlage ist der Historiker zu dem Schluss gekommen, dass es im Stammbaum des Fußballers nicht nur eine Verbindung zu Italien und Argentinien, sondern auch zu Brasilien gibt.
Dies betrifft jedoch nicht Messis Nationalität oder Staatsbürgerschaft, sondern sind genealogische Informationen über den historischen Weg, den seine Vorfahren zurückgelegt haben.
Warum hat sich der Familienname geändert?
Es wird angegeben, dass während des Aufenthalts in Brasilien die Namen und Nachnamen einiger Familienmitglieder in den lokalen Dokumenten anders erfasst wurden.
Insbesondere Cochetini wurde später zu Cuccittini geändert. In der Studie wird betont, dass dieser Umstand unter den Migranten jener Zeit weit verbreitet war.
„Damals war es üblich, die Vor- und Nachnamen von Migranten zu ändern. Dies geschah aufgrund von Schwierigkeiten im Zusammenhang mit den Besonderheiten der Rechtschreibung und Aussprache in ihrer Muttersprache“, heißt es in der Studie.
Folglich bedeutet die Änderung des Nachnamens nicht den Abriss der familiären Bindungen, sondern kann Unterschiede in der Aussprache und Registrierung in verschiedenen Sprachen widerspiegeln.
Was hat die dreijährige Untersuchung gezeigt?
Fiorenso Santini hat die Migrationsgeschichte und die Namensänderungen der Familie Messi drei Jahre lang untersucht.
Den Ergebnissen der Studie zufolge:
stammen Messis Vorfahren aus Italien;
zog die Familie 1899 nach Brasilien;
wurde der Urgroßvater Federico in Brasilien geboren;
ließ sich die Familie später in Rosario nieder;
änderte sich der Nachname während der Migrationszeit.
Diese Informationen werden eher als genealogische Studie eines Historikers denn als offiziell breit bestätigte Familienbiografie präsentiert.
Neues Kapitel in der Geschichte von Messis Familie
Lionel Messi wurde immer mit Argentinien und Rosario in Verbindung gebracht. Die neue Studie hat jedoch gezeigt, dass seine Familiengeschichte auch mit einem weiteren großen südamerikanischen Land verbunden sein könnte — mit Brasilien.
Somit könnten die im Fußball ewigen Rivalen Argentinien und Brasilien im Stammbaum von Messi auf unerwartete Weise vereint sein.
Welche Information aus der Familiengeschichte von Messi war Ihrer Meinung nach am überraschendsten? Hinterlassen Sie Ihre Meinung in den Kommentaren.


















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