Neue Sensation im Guinness-Buch: Wie ein Fußballer einen Weltrekord aufstellte

Der 24-jährige Staatsbürger der Vereinigten Arabischen Emirate, Hamad Ali Al-Shehhi, hat die Sportwelt erneut verblüfft und dabei eine für Bobur typische Geschicklichkeit sowie die Grenzenlosigkeit menschlicher Fähigkeiten demonstriert. Der Sportler, der bereits mehrere Guinness-Rekorde im Fußball hält, stellte seine außergewöhnliche Beinarbeit diesmal auf dem Basketballfeld unter Beweis und erzielte ein weltweites Rekordergebnis.
Ein präziser Treffer aus 12 Metern (39,37 Fuß)
Al-Shehhi nahm sich vor, den Weltrekord für den weitesten Basketballtreffer aufzustellen, bei dem der Ball mit der Ferse, also dem hinteren Teil des Fußes, in den Korb befördert wird.
In dem im Internet weit verbreiteten Rekordvideo ist das außergewöhnliche Können des Sportlers deutlich zu sehen: Zunächst lupft er den Basketball mit dem Fuß nach oben, dann trifft er den in der Luft schwebenden Ball mit der Ferse meisterhaft und kraftvoll und lässt ihn aus einer Entfernung von fast 12 Metern (39,37 Fuß) präzise im Basketballkorb landen.
Historische Rekorde vor dem Fersenschuss
Das Guinness-Buch der Rekorde ist für Hamad Ali Al-Shehhi kein Neuland. Bereits zuvor hatte er mehrere beeindruckende Bestmarken bei der Kontrolle eines Fußballs aufgestellt:
Einen Fußball in einer Minute mit dem Knie kicken: 215-mal;
50 Meter (164 Fuß) mit einem Ball auf den Knien zurücklegen: 10,50 Sekunden (Bestzeit);
Im Sitzen in einer Minute einen Fußball mit dem Knie kicken: 211-mal.
„Meine Motivation ist meine grenzenlose Liebe zum Fußball“
In einem Interview mit Vertretern des Guinness-Buchs der Rekorde sprach der Sportler voller Emotionen über diesen Triumph und sein Ziel:
„Ich wollte die Fähigkeiten, die ich durch meine Leidenschaft für den Fußball und jahrelanges hartes Training entwickelt habe, offiziell dokumentieren und feiern. Meine Liebe zum Fußball ist meine größte Motivationsquelle. Ich bin unendlich stolz, mit diesem Erfolg und Rekord die Ehre der Vereinigten Arabischen Emirate auf der Weltbühne vertreten zu haben“, sagte Hamad Ali Al-Shehhi.
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