Joe Hart nennt Manchester Citys größte Herausforderung nach Pep Guardiola

Der ehemalige englische Torhüter Joe Hart äußerte sich zu den Veränderungen, die Manchester City nach dem Abschied von Pep Guardiola erwarten. Seinen Worten zufolge erwartet die Vereinsführung von Cheftrainer Enzo Maresca nicht sofort ein Wunder, doch der Druck von außen wird zweifellos enorm sein. Dies wurde von Goal.com berichtet.
Im Gespräch mit BBC Radio 5 Live betonte Joe Hart, dass Manchester City in eine Übergangsphase eintritt. Der Klub feierte in den vergangenen Jahren unter Pep Guardiola große Erfolge und dominierte den englischen Fußball vollständig. Nun beginnt die Mannschaft jedoch eine neue Ära.
Innere Ruhe und äußerer Druck
Hart zufolge wird die Führung von Manchester City dem Trainer vor der Saison keine übermäßig hohen Erwartungen auferlegen. Intern werden die Möglichkeiten der Mannschaft realistisch eingeschätzt, und der natürliche Veränderungsprozess im Kader wird angemessen verstanden.„Der Klub stellt sich für diese Saison keine übermäßig großen und unmöglichen Ziele. Die Vereinsführung ist überzeugt, dass die Mannschaft weiterhin über genügend Qualität und einen konkurrenzfähigen Kader verfügt“, erklärte Joe Hart.
Dennoch warnte der ehemalige Torhüter auch vor dem Druck von außen. Sollten die Ergebnisse zu Beginn der Saison hinter den Erwartungen zurückbleiben, werden Medien und Fans Enzo Maresca erwartungsgemäß sofort kritisieren.
Transfers und Konkurrenz
Manchester City ist derzeit auf dem Transfermarkt aktiv. Der Klub verhandelt über die Verpflichtung des 18-jährigen Talents Ayyoub Bouaddi vom OSC Lille und zeigt außerdem Interesse an Chelseas Mittelfeldspieler Enzo Fernández.Die ersten Prüfungen zu Saisonbeginn, darunter die 0:3-Niederlage gegen Arsenal im Community Shield, waren jedoch ein ernstes Warnsignal. Arsenal hat Manchester Citys Dominanz in den vergangenen Jahren beendet, ist zum Hauptfavoriten der Premier League geworden und muss nun den Meistertitel verteidigen.

















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