Überraschung für Pakhtakor zahlt sich aus: Neftchi-Trainer erklärt die Erfolgsfaktoren

Im zentralen Spiel des Achtelfinales des Usbekistan-Pokals empfing der Klub Neftchi aus Fergana seinen Erzrivalen Pakhtakor und besiegte ihn mit 1:0, um sich den Einzug ins Viertelfinale zu sichern. Nach Spielende nahm der Cheftrainer aus Fergana, Islom Ismoilov, an der Pressekonferenz teil und erläuterte die Details des wichtigen Sieges sowie die schwierige Situation innerhalb der Mannschaft.
Der Trainer betonte, dass dieses Spiel für das Team von prinzipieller Bedeutung war, da Neftchi zu Hause zweimal in Folge gegen Pakhtakor verloren hatte.
Wahre Widerstandsfähigkeit trotz Fieber, Schmerzen und Verletzungen
Trotz schwerwiegender Probleme im Kader würdigte Islom Ismoilov besonders den Mut, den die Spieler zeigten:
Ein Spiel unter Schmerzen und Krankheit: Viele unserer Spieler in der Startelf kämpften auf dem Platz trotz starker Schmerzen, Fieber und Erkältungen. Obwohl derzeit 7 Spieler ausfallen, haben die Jungs den Sieg durch wahre Widerstandsfähigkeit und Willenskraft errungen;
Yuldoshevs 'Überraschung' im Zentrum: Der Einsatz von Ibrohimxalil Yuldoshev im Zentrum war Teil eines taktischen Plans. Pakhtakors gefährliche rechte Seite wurde durch den gleichzeitigen Einsatz unserer Linksaußen-Spieler neutralisiert. Leider zog sich Yuldoshev Ende der ersten Halbzeit eine Muskelverletzung zu;
Aberkanntes Tor und Abseits-Kontroverse: Der Trainer äußerte sich zum aberkannten Tor und merkte an, dass die TV-Wiederholungen kein Abseits zeigten und die Situation vollständig überprüft werde.
'Wenn sie gewinnen, sind es die Führung und der Kader; wenn sie verlieren, der Trainer': Reaktion auf Kritik
Auf der Pressekonferenz gab der Cheftrainer scharfe und offene Antworten auf Fragen zu Kritik, Erfolgsfaktoren und dem Abgang ausländischer Mitarbeiter:
Drei Hauptfaktoren: Das Ergebnis ist nicht nur das Werk des Trainers oder des Sponsors. Erfolg entsteht nur, wenn Sponsoring und Finanzierung, ein starker Kader und der Trainer zusammenwirken. Derzeit funktionieren diese drei Faktoren bei Neftchi hervorragend. Wir sehen Kritik gelassen;
Veränderungen im Stab: Die ausländischen Trainer (Juan, Facundo) verließen den Verein aufgrund von Vertragsklauseln nach Angeboten aus Europa und Kolumbien, während Gede aus familiären Gründen ging. Das Team sollte nicht an Personen gebunden sein, sondern an eine Idee und Philosophie. Ich bin heute da, morgen vielleicht weg, aber der Spielstil darf sich nicht ändern.


















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