Plan zur Beilegung des Konflikts um Cristiano Ronaldo in Portugal bekannt gegeben

Plan zur Beilegung des Konflikts um Cristiano Ronaldo in Portugal bekannt gegeben

Der Cheftrainer der portugiesischen Nationalmannschaft, Jorge Jesus, und der legendäre Kapitän Cristiano Ronaldo – zu den Unstimmigkeiten zwischen den beiden und dem Wirbel um den vorzeitigen Abschied des Star-Stürmers aus dem Mannschaftsquartier äußerte sich nun endlich der Präsident des portugiesischen Fußballverbandes (FPF), Pedro Proença, offiziell.

Der Verbandschef bewertete die Situation als normalen Arbeitsprozess und Missverständnis innerhalb des Fußballs und bezog eine klare und deutliche Position zur Rolle, dem Respekt und der Zukunft Ronaldos in der Nationalmannschaft.

„Der Präsident mischt sich nicht in die Arbeit des Trainers ein, aber Ronaldo ist eine Marke“

Pedro Proença erklärte, dass er nicht die Absicht habe, direkt in die Beziehung zwischen Trainer und Spieler einzugreifen, und betonte den Status von Cristiano: „Ich werde zu diesem Thema keine weiteren Kommentare abgeben. Denn das ist ein normaler Arbeitsdialog, wie er ständig zwischen Trainer und Spielern vorkommt. Das ist der persönliche Arbeitsbereich des Trainers, der Verbandspräsident mischt sich nicht in solche internen Angelegenheiten ein.

Man darf jedoch eines nicht vergessen:

Cristiano Ronaldo ist der beste Fußballer aller Zeiten. Er hat mehr als ein Vierteljahrhundert seines Lebens dem portugiesischen Fußball gewidmet. Er ist das größte Symbol der portugiesischen nationalen Identität. Wir müssen ihm den gebührenden hohen Respekt entgegenbringen.“ Warum wird Ronaldo weiterhin in die Nationalmannschaft berufen?

Der Verbandspräsident betonte, dass Ronaldos Rolle im Team nicht nur auf einem Namen oder vergangenen Verdiensten beruht, sondern auf konkreten sportlichen Kriterien:

Sportliche Ergebnisse stehen an erster Stelle:

  • „Er wird nur aufgrund seiner sportlichen Erfolge in die Nationalmannschaft berufen, das kann niemand leugnen. Solange er körperlich fit ist, wird er immer ein Teil dieser Mannschaft bleiben. Das weiß Cristiano selbst sehr genau.“ Hingabe:

  • Proença betonte, dass der Stürmer seine Karriere bereits nach der Weltmeisterschaft hätte beenden können, sich aber aufgrund seiner unendlichen Liebe zum Nationaltrikot dazu entschloss, im Team zu bleiben. Mannschaftlicher Zusammenhalt:

  • Auch die an der Pressekonferenz teilnehmenden Spieler zeigten deutlich, dass eine starke und enge Bindung zum Kapitän besteht. Wie wird das Problem gelöst? Ein Dreiergespräch

Da vier wichtige Pflichtspiele siegreich absolviert wurden und die sportlichen Ziele erreicht sind, ist nun der richtige Zeitpunkt gekommen, die Situation gelassen zu betrachten:

Günstiger Zeitpunkt für Diskussionen:

  • Nachdem der Druck der Spiele nachgelassen hat, wurde die Möglichkeit geschaffen, die Angelegenheit ruhig zu prüfen und das Missverständnis vollständig auszuräumen. Lösungsformel:

  • Der Verbandschef betonte, dass dieses Thema nur durch einen Dialog zwischen drei Parteien gelöst werden kann: FPF-Führung, Cheftrainer und Spieler ;Endgültiges Urteil:

  • „Ronaldo ist ein untrennbarer Teil unseres gesamten fußballerischen Erbes. Er wird so lange in der Nationalmannschaft bleiben, wie es der Cheftrainer wünscht“, schloss Pedro Proença. «Ronaldu — bizning butun futbol merosimizning ajralmas qismi. U terma jamoada bosh murabbiy qancha istasa, aynan shuncha qoladi», — deya xulosa qildi Pedru Proensa.

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