Dragan Ćeran löst überraschend Vertrag bei Andijon auf

Einer der herausragendsten Legionäre in der Geschichte der usbekischen Superliga, der sechsfache Torschützenkönig des Landes, Dragan Ćeran, hat den Verein Andijon noch vor Saisonende verlassen. Der 39-jährige erfahrene serbische Stürmer verabschiedete sich über seine offiziellen Social-Media-Kanäle von den „Adlern“ und deren Fans.
Seine kurze und emotionale Nachricht „Ziga-zaga, danke“ sorgte unter den Fans des usbekischen Fußballs für große Diskussionen.
Die letzten Tage bei Andijon und die geplatzten Hoffnungen
Der Abgang von Ćeran erfolgte vor dem Hintergrund, dass er bereits seit einigen Wochen nicht mehr zum Einsatz kam:
Letztes Spiel und Nichtberücksichtigung: Der serbische Torjäger stand zuletzt am 15. Oktober im Superliga-Spiel gegen Qizilqum (0:1) auf dem Platz;
Zwei Spiele Pause: In den darauffolgenden zwei Begegnungen wurde der Stürmer nicht einmal in den Kader von Andijon berufen, was das Ende der Zusammenarbeit mit der Vereinsführung verdeutlichte;
Statistiken der Saison: Während der laufenden Saison absolvierte Ćeran insgesamt 22 Pflichtspiele für Andijon, in denen er 3 Tore erzielte und 1 Vorlage lieferte.
Ein unvergesslicher Eindruck im usbekischen Fußball: Ein großer Weg seit 2016
Dragan Ćeran ist einer der wenigen Legionäre, die ihren Namen mit goldenen Buchstaben in die Annalen der usbekischen Meisterschaft geschrieben haben:
10 Jahre Karriere: Er spielt seit 2016 ununterbrochen für usbekische Vereine;
Die Ära bei Nasaf und Paxtakor: Der serbische Star verbrachte die wichtigsten und erfolgreichsten Jahre seiner Karriere bei Nasaf aus Qarshi und Paxtakor aus Taschkent;
Rekord-Torschützenkönig: Dragan Ćeran hat insgesamt sechsmal den „Goldenen Schuh“ als bester Torschütze der usbekischen Superliga gewonnen, was einen absoluten Rekord in der Geschichte unserer unabhängigen Meisterschaft darstellt.
Ob der erfahrene Torjäger seine Karriere beendet oder bei einem neuen Verein fortsetzt, ist noch nicht offiziell geklärt. Sein Abschied von Andijon deutet jedoch darauf hin, dass sich eine ganze Ära in der Superliga dem Ende zuneigt.

















Kommentare 0
…