Russlands Bulat-Unternehmen stellt Basisstationen der nächsten Generation vor

Das russische Unternehmen Bulat hat seine Linie von Basisstationen für Mobilfunkbetreiber erheblich erweitert. Der Hersteller, der zum Rostelecom-Konzern gehört, hat den Frequenzbereich seiner Geräte erhöht, um sie an moderne Netzwerkanforderungen anzupassen. Diese Neuerung wird als wichtiger Schritt zur Modernisierung der Telekommunikationsinfrastruktur gewertet. Dies berichtet Ixbt.com Nachrichten berichtet.
Am Standort der russischen Forschungs- und Produktionsvereinigung für Telekommunikationstechnologie in Sankt Petersburg wurden erste Prototypen hergestellt, die in den Frequenzbereichen 800, 900, 1800, 2100, 2300 und 2600 MHz betrieben werden können. Laut ixbt.com ermöglicht die Abdeckung dieser Bänder den Betreibern, das Netzwerk unter verschiedenen geografischen und technischen Bedingungen flexibler zu erweitern.
Steigerung der technischen Möglichkeiten und Leistung
In den Basisstationen der nächsten Generation wurde auch die Leistung der Signalverarbeitungseinheit erhöht. Diese Änderung ermöglicht den erfolgreichen Einsatz der Ausrüstung nicht nur in abgelegenen Gebieten, sondern auch in dicht besiedelten Großstädten und Regionen mit hoher Netzlast. Hochsensitive Empfänger gewährleisten eine weite Abdeckungszone.Bulat-Basisstationen sind primär für den Betrieb nach LTE-Advanced- und GSM-Standards konzipiert. Zudem enthalten die Geräte ein eigenes Managementsystem des Unternehmens. Dies reduziert die Abhängigkeit von externer Software und erhöht die Systemsicherheit sowie Stabilität.
Die Hersteller betonen, dass die neuen Möglichkeiten den Betreibern verschiedene Szenarien für den Netzaufbau eröffnen. Dies reicht von der Erschließung neuer Gebiete bis hin zur Erhöhung der Kapazität bestehender Netzwerke. Derzeit befinden sich fast 2.000 Basisstationen der Marke Bulat im Netz des Betreibers T2 im erfolgreichen Testbetrieb.
Zur Erinnerung: Anfang Juni dieses Jahres hat der Betreiber T2 die VoLTE-Technologie (Voice over LTE) speziell über Bulat-Stationen eingeführt. Dies bewies in der Praxis, dass eine hochwertige Sprachkommunikation mit lokal produzierter Hardware möglich ist. Experten beobachten nun die künftige Verbreitung dieser Technologien in den GUS-Staaten und deren Einfluss auf die regionale Kommunikationsqualität.

















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