Die Federung des Aito M9 ist so sanft, dass Nutzer sie für KI hielten

Ein Werbevideo, das die Fähigkeiten der aktiven Federung des Aito M9 zeigt, sorgte kürzlich in den sozialen Medien für hitzige Diskussionen. Das Video zeigt das Auto bei einer Geschwindigkeit von 60 km/h auf einer unebenen Straße, wobei die Räder und die Federung alle Schlaglöcher schlucken, während die Karosserie fast unbeweglich bleibt. Viele Nutzer bezweifelten die Echtheit der Aufnahmen und vermuteten, sie seien mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt worden. Dies berichtet Ixbt.com berichtet .
Als Reaktion auf diese Zweifel veröffentlichte die PR-Abteilung von Huawei ein einfaches, nicht werbliches Video. Es zeigt, wie die aktive Federung des neuen Aito M9 unter realen Bedingungen funktioniert. Die Hersteller betonen, dass die sanfte Bewegung im Video ohne Spezialeffekte, allein durch technologische Überlegenheit, erreicht wurde.
Die neue Generation des Aito M9 ist mit dem intelligenten Fahrwerk Huawei Tuling ausgestattet. Es ist das erste Serienmodell mit einem vollaktiven Federungssystem unter der Steuerung von HarmonyOS. Das System analysiert den Straßenzustand hunderte Male pro Sekunde und steuert die Bewegung jedes Rades individuell.
Technisch verfügt das Auto über eine unabhängige Doppelquerlenker-Vorderradaufhängung und eine Fünflenker-Hinterradaufhängung. Das komplett aus Aluminium gefertigte Fahrwerk, die Zweikammer-Luftfedern und die CDC-Stoßdämpfer dienen dazu, jegliche Vibrationen auf der Straße maximal zu reduzieren.
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