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Pezeshkian: Gedanken über die Vernichtung Irans sind bloße Fantasien

Pezeshkian: Gedanken über die Vernichtung Irans sind bloße Fantasien

Der iranische Präsident Masud Pezeshkian hat eine scharfe Aussage zur Geschichte und Stärke seines Landes getätigt. Nach seinen Worten kennen diejenigen, die über die Vernichtung Irans nachdenken, die Geschichte nicht gut genug.

Laut dem Präsidenten ist Iran ein Staat mit einer mindestens 6000 Jahre alten Zivilisation. Dieses Land hat im Laufe der Jahrhunderte verschiedene Prüfungen, Kriege und Invasionen durchlebt. Dennoch konnte keine Macht diesen uralten Namen trotz zahlreicher historischer Stürme vernichten.

Pezeshkian betont, dass diejenigen, die über die Zerstörung Irans nachdenken, die historische Realität in der Praxis leugnen. Nach seiner Meinung sind solche Behauptungen nichts weiter als unbegründete Vorstellungen und bloße Fantasien.

Der Staatspräsident blickte auf die Geschichte zurück und erinnerte an eine wichtige Tatsache: Im Laufe der Jahrhunderte kamen verschiedene Eroberer in diese Region, doch alle von ihnen verschwanden mit der Zeit von der historischen Bühne. Iran hingegen blieb an seinem Platz und bewahrt bis heute seine Existenz.

Nach den Worten des Präsidentes liegt die Stärke dieses Landes in seiner tiefen Geschichte, Kultur und seinem zivilisatorischen Erbe. Daher müssen diejenigen, die über die Vernichtung Irans sprechen, zunächst die Lehren der Vergangenheit verstehen.

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