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Irans Außenministerium bestätigt Verletzung des Obersten Führers

Irans Außenministerium bestätigt Verletzung des Obersten Führers

Das iranische Außenministerium hat offiziell bestätigt, dass der neu ernannte Oberste Führer des Landes, Modschtaba Chamenei, Verletzungen erlitten hat. Der Sprecher des Außenministeriums, Esmaeil Baghaei, teilte diese Neuigkeit in einem Interview mit der italienischen Zeitung Corriere della Sera mit und erklärte, dass der Führer verletzt sei, sich aber weiterhin bei guter Gesundheit befinde. Darüber berichtet Tengrinews.kz.

Baghaei merkte an, dass es derzeit keinen geplanten Termin für eine Ansprache von Modschtaba Chamenei an die Nation gebe. Er enthüllte auch, dass der Expertenrat ihn aus einer Gruppe von drei oder vier potenziellen Kandidaten für das Amt ausgewählt habe.

Frühere Medienberichte deuteten darauf hin, dass der neue Führer am 28. Februar während der ersten Angriffswelle der Vereinigten Staaten und Israels verwundet wurde. Quellen deuten darauf hin, dass er möglicherweise eine Beinverletzung erlitten hat, was zusammen mit strengen Sicherheitsprotokollen seine jüngste Abwesenheit aus der Öffentlichkeit erklärt.

Die am 28. Februar von den USA und Israel gestarteten Militäroperationen zielten darauf ab, Teheran am Erwerb von Atomwaffen zu hindern. Der anhaltende Konflikt hat zu mindestens 1.300 Opfern geführt, darunter der Tod des ehemaligen Obersten Führers Ali Chamenei. Nach seinem Tod gab der Expertenrat am 9. März offiziell seinen Sohn Modschtaba Chamenei als seinen Nachfolger bekannt.

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