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Mit einer scharfen Stellungnahme enthüllte Khamenei die Pläne des Feindes

Mit einer scharfen Stellungnahme enthüllte Khamenei die Pläne des Feindes

In seiner Rede anlässlich des Nouruz-Festes äußerte Irans Oberster Führer Mudschtaba Khamenei scharfe und bemerkenswerte Ansichten zur internationalen Lage. Seinen Angaben zufolge begingen die USA und Israel einen schweren Fehler, als sie annahmen, das iranische Staatssystem würde bald zusammenbrechen.

In seiner Rede merkte Khamenei an, dass das Land im vergangenen Jahr drei große Prüfungen – Kriege und Krisen – durchgemacht habe. Die erste dieser Auseinandersetzungen sei der Konflikt mit Israel im Juni 2025 gewesen, in den auch die USA eingegriffen hätten. Diese Konfrontation sei eine schwere Prüfung für Iran gewesen.

Als zweiten „Krieg“ bezeichnete er die Massenproteste im Januar 2026. Seiner Ansicht nach nutzten externe Kräfte die wirtschaftlichen Schwierigkeiten aus, um das Land zu destabilisieren und sogar einen Staatsstreich durchzuführen.

„Der Feind hat einen großen Fehler begangen. Er dachte, das Volk würde sich innerhalb von ein oder zwei Tagen gegen das islamische System erheben. Doch die Realität sah völlig anders aus“, sagte er mit Blick auf frühere Konflikte.

Gleichzeitig stufte Khamenei die aktuelle Situation als Krieg in der dritten Phase ein. Seiner Ansicht nach dauert die Konfrontation mit den Vereinigten Staaten und Israel bis heute an und hat eine neue Phase erreicht.

Der iranische Führer betonte, die Iraner hätten sich geeint und ein umfassendes Verteidigungssystem zum Schutz des Landes aufgebaut. Dies zeige seiner Meinung nach die innere Einheit des Volkes und seine Fähigkeit, äußerem Druck zu widerstehen.

Ein weiterer wichtiger Punkt in der Erklärung betraf einige Angriffe in der Region. Khamenei betonte, es sei falsch, die Angriffe in der Türkei und im Oman dem Iran zuzuschreiben. Ihm zufolge handelt es sich bei solchen Aktionen um eine bewusste Provokation der „zionistischen Kräfte“, deren Ziel es ist, Misstrauen zwischen dem Iran und seinen Nachbarn zu säen.

„Die Angriffe auf Länder, die freundschaftliche Beziehungen zu uns unterhalten, wurden nicht von den iranischen Streitkräften verübt. Dies ist ein perfides Szenario unserer Gegner“, fügte er hinzu.

Diese Aussage verdeutlicht die zunehmende Spannung in der geopolitischen Lage der Region. Die weitere Entwicklung dieser Konfrontation wird nicht nur für die Sicherheit der Region, sondern für die gesamte Welt von großer Bedeutung sein.

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