Hat die Spannungen mit Iran Trumps Popularität geschädigt?

Die Zustimmungswerte von US-Präsident Donald Trump sind vor dem Hintergrund des Konflikts im Nahen Osten drastisch gesunken und erreichten einen Rekordtiefstand von 36 Prozent. Zu Beginn seiner Präsidentschaft lag dieser Wert bei 47 Prozent und vor Ausbruch des Nahostkonflikts bei 40 Prozent.
Laut einer Umfrage von Reuters/Ipsos unterstützen nur 25 Prozent der Amerikaner Trumps Preispolitik, und lediglich 29 Prozent billigen den Weißen Hauschef in wirtschaftlichen Fragen. Gleichzeitig sind 61 Prozent der Bevölkerung der Ansicht, dass die militärischen Aktionen der USA gegen Iran falsch waren.
63 Prozent der Bevölkerung bewerten die wirtschaftliche Lage der USA als „schwach“. Experten nennen den Konflikt mit dem Iran sowie steigende Benzin- und Lebenshaltungskosten als Hauptgründe für den Rückgang der Zustimmungswerte.
Ein wichtiger Aspekt ist, dass Trump während seiner Wahlkampagne versprochen hatte, „neuen Kriegen aus dem Weg zu gehen“. Doch der Konflikt mit dem Iran und die steigenden Ölpreise üben nun erheblichen Druck auf seine politische Position aus.
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