Geschichte einer Mutter, die ihr Leben für ihr Kind gab, rührt viele zu Tränen

Geschichte einer Mutter, die ihr Leben für ihr Kind gab, rührt viele zu Tränen

Die Geschichte einer Mutter, die sich opferte, um das Leben ihrer Tochter während schwerer Erdbeben in Venezuela zu retten, hat das ganze Land erschüttert. Dies wurde von lokalen Medien und dem Fußballspieler Hector Bello bekannt gegeben.

In einem bewegenden Appell in den sozialen Netzwerken gab der Fußballspieler bekannt, dass Andrea, die von lokalen Publikationen als seine Partnerin bezeichnet wurde, ihr Leben gab, um ihre kleine Tochter während zweier starker Erdbeben zu retten.

"Meine Liebe, ich werde unserer Tochter definitiv erzählen, wie du sie gerettet hast, wie du dein eigenes Leben für ihres geopfert hast. Du warst eine tapfere Mutter, die sie bis zu deinem letzten Atemzug nicht verlassen hat", schrieb Hector Bello.

Eine junge Familie: Mann, Frau und ein Säugling lächeln gemeinsam.

Derzeit setzen Rettungskräfte die Suche nach Überlebenden unter den Trümmern fort. Jüngsten Informationen zufolge kamen infolge zweier schwerer Erdbeben in der Nähe von Caracas mindestens 589 Menschen ums Leben, 2.980 Personen wurden verletzt. Die Zahl der Vermissten ist nach wie vor hoch.

In einer weiteren Nachricht teilte Bello mit, dass seine Tochter und ihre Tante im Krankenhaus behandelt werden und ihr Zustand gut sei.

"Meiner Tochter und ihrer Tante geht es gut. Sie werden heute nicht aus dem Krankenhaus entlassen. Vielen Dank an alle, die mich in diesen schweren Tagen unterstützen", schrieb er.

In einem weiteren Beitrag hinterließ der Fußballspieler herzzerreißende Worte.

"Wie erkläre ich unserer Tochter, dass du dein Leben gegeben hast, um ihres zu retten? Wie erkläre ich, dass ich in diesem Moment nicht da war, um sie zu schützen? Gib mir Kraft", sagte er.

Eine Collage aus einem Urlaubsfoto einer glücklichen Familie und einem zerstörten Gebäude.

Die lokale Fußballpresse bestätigte ebenfalls den Tod von Andrea und berichtete, dass die Mutter beim Einsturz des Gebäudes, in dem sie lebten, ums Leben kam, die kleine Tochter jedoch überlebte.

Auch Staatsbürger anderer Länder kamen bei der Tragödie ums Leben. Insbesondere wurde der Tod von vier Spaniern, einem Portugiesen und zwei Brasilianern bestätigt. Nach Angaben Spaniens gelten weitere 106 Staatsbürger als vermisst.

Die Such- und Rettungsarbeiten dauern noch an.

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