Handgemenge im georgischen Parlament: Frühlingssession endet im Chaos

Handgemenge im georgischen Parlament: Frühlingssession endet im Chaos

Die Frühlingssession des georgischen Parlaments endete mit Skandalen und Handgemengen.

Die abschließende Plenarsitzung war dem Jahresbericht der Regierung gewidmet. Dabei informierte Premierminister Irakli Kobakhidze die Abgeordneten über die Aktivitäten der Regierung im vergangenen Zeitraum.

Gegen Ende der Sitzung kam es jedoch im Plenarsaal zu einem heftigen Streit. Eine Auseinandersetzung zwischen Vertretern der regierenden Partei „Georgischer Traum“ und Mitgliedern der Fraktion „Für Georgien“ artete schnell in körperliche Zusammenstöße aus.

Unter den Abgeordneten brach eine Schlägerei aus, und die Situation geriet zeitweise außer Kontrolle. Trotzdem wurde die Frühlingssession des Parlaments nach dem Vorfall offiziell mit dem Spielen der Nationalhymne geschlossen.

Berichten zufolge beginnt die Herbstsession des Parlaments am 1. September. Derzeit ist keine außerordentliche Sitzung geplant.

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