Südkoreanischer Präsidentschaftskandidat verkauft sein Haus und ist nun obdachlos

Südkorea Der Präsidentschaftskandidat Lee Jae-myung gab bekannt, dass er seine einzige Eigentumswohnung verkauft hat und derzeit über keinen privaten Wohnsitz mehr verfügt. Er betonte, dass er diese Entscheidung getroffen habe, um das Vertrauen in die Wohnungspolitik der Regierung zu stärken.
Es wurde berichtet, dass der Politiker die 164 Quadratmeter große Wohnung, in der er seit 1998 lebte, im Februar dieses Jahres zum Verkauf anbot. Die Immobilie fand für 2,9 Milliarden Won (etwa 1,9 Millionen US-Dollar) einen Käufer.
Laut Lee Jae-myung dient dieser Schritt dazu, die Reformen zur Regulierung des Immobilienmarktes praktisch zu unterstützen und das Vertrauen der Bürger in die Regierungspolitik zu erhöhen.
Derzeit Südkorea Die Regierung setzt konsequent Reformen fort, die darauf abzielen, die Wohnraumversorgung zu verbessern, die Anzahl neuer Wohneinheiten zu erhöhen und die Zahl der als Investitionsobjekte leerstehenden Wohnungen zu reduzieren.

















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