In Indien wurden Esel verheiratet, damit es regnet

Die Bewohner eines Dorfes im indischen Bundesstaat Andhra Pradesh veranstalteten eine traditionelle Hochzeitszeremonie für zwei Esel und baten damit um Regen. Die Einheimischen glauben, dass dieser Brauch segensreichen Regen und eine erfolgreiche Monsunzeit bringt.
Laut Berichten indischer Medien organisierten die Bewohner des Dorfes Kurlapalli im Mandal Kalyandurg des Distrikts Anantapur die Zeremonie als lokale Tradition, um Regen herbeizurufen.
Während der Zeremonie wurden die beiden Esel unter Trommelklängen durch die Straßen des Dorfes geführt. Anschließend fand eine symbolische Hochzeit statt: Die Bewohner übergossen das Paar mit Wasser und sprachen besondere Gebete für reichlich Regen.
Nach Angaben der Dorfbewohner hatten sie bereits früher eine ähnliche Zeremonie abgehalten. Damals gab es in der Region reichlich Niederschlag. Deshalb hoffen sie auch in diesem Jahr, dass die alte Tradition ergiebige Monsunregen bringt.

















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