Geheime unterirdische Tresore für Milliardäre werden in der Schweiz gebaut (Foto)

Geheime unterirdische Tresore für Milliardäre werden in der Schweiz gebaut (Foto)

Foto: Radio Télévision Suisse

Im Brünig-Massiv in der Zentralschweiz hat der Bau hochsicherer geheimer unterirdischer Tresore für die reichsten Menschen der Welt begonnen. Laut der deutschen Bild sollen die speziellen Räume, die mehr als 100 Meter unter der Erdoberfläche gebaut werden, Goldreserven, große Bargeldsummen, seltene Kunstwerke und Luxusautos beherbergen.

„Schutz vor jeder Katastrophe“: Das Konzept und die Sicherheitsstufe des Projekts

Nach Angaben der Projektentwickler werden die Bunker tief im Berg angelegt, um das Vermögen der Milliardäre zu 100 Prozent vor globalen Katastrophen, nuklearen oder militärischen Angriffen sowie verschiedenen von Menschen verursachten Unglücken zu schützen. Hinter dieser gewaltigen Idee steht Brünig Mega Safe ein Unternehmen des Unternehmers Thomas Gasser.

Die Bauarbeiten begannen offiziell im Januar 2026. Inzwischen ist die erste wichtige Bauphase im Hochsicherheitsbereich abgeschlossen, und ein spezielles Portal zu den Lagerräumen wird errichtet.

Geheime unterirdische Tresore für Milliardäre werden in der Schweiz gebaut (Foto)

Foto: Brünig Mega Safe

Unterirdische Tresore in den Alpen: Wichtige Zahlen und Fakten

Kennzahl

Projektparameter und Details

Standort

Brünig-Massiv (Zentralschweiz)

Tiefe

Mehr als 100 Meter im Inneren des Berges

Projektentwickler

Brünig Mega Safe (Gründer: Thomas Gasser)

Baubeginn

Januar 2026 (erste Phase abgeschlossen)

Fertigstellung

Die ersten Tresore werden 2028 in Betrieb genommen

Anzahl der Räume

Insgesamt Bis zu 25 spezielle unterirdische Tresorräume

Nutzungskosten

Mietrecht für 99 Jahre — bis zu 1 Million Euro

Sicherheitsstandard

Auf dem Niveau der Tresore der Schweizerischen Nationalbank

Geheime unterirdische Tresore für Milliardäre werden in der Schweiz gebaut (Foto)

Foto: Radio Télévision Suisse

Kontrollen und Einschränkungen auf Schweizer-Bank-Niveau

In einem Interview mit dem Schweizer Sender RTS lobte Thomas Gasser das Sicherheitssystem:

„Das Sicherheitsniveau hier muss vollständig den strengsten Standards entsprechen, die in den Tresoren der Schweizerischen Nationalbank gelten. Der Zugang zum unterirdischen Komplex erfolgt über mehrere Kontrollstufen — zunächst muss eine Person eine spezielle Schleuse passieren und mehrere biometrische und technische Prüfungen durchlaufen“, — sagte Thomas Gasser.

Berichten zufolge können in den Tresoren nahezu alle wertvollen Gegenstände und Sammlungen ohne Einschränkungen gelagert werden. Das Einbringen gesetzeswidriger Sprengstoffe und Drogen ist jedoch strengstens verboten.

Glauben Sie, dass die Bemühungen der Milliardäre dieser Welt, ihr Vermögen in tiefen Bunkern in den Bergen zu verstecken, auf künftige globale Gefahren und Instabilität hindeuten?

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