Unerwartete Wende von Selenskyj: Neuer Friedensplan und Pufferzone vorgeschlagen!

Unerwartete Wende von Selenskyj: Neuer Friedensplan und Pufferzone vorgeschlagen!

Auf internationaler Ebene haben neue Bemühungen begonnen, den militärischen Konflikt in der Ukraine auf diplomatischem Wege zu beenden. Großbritanniens einflussreiche The Times berichtet, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bekannt gab, dass in Zusammenarbeit mit der Regierung von Donald Trump und europäischen Staaten ein neuer Friedensplan zur Beendigung des Krieges entwickelt wird.

Kiew erklärt, dass die Arbeit an diesem strategischen Dokument trotz Moskaus entschlossener Aussagen zur Fortsetzung der Militäraktionen nicht eingestellt wurde.

Was beinhaltet der neue Friedensplan?

Die Hauptbedingungen des in Entwicklung befindlichen Dokuments zielen darauf ab, die Spannungen an der Front zu verringern:

  • Waffenstillstand: Ein vollständiger und gleichzeitiger Stopp von Angriffen mit allen Arten von Waffen;

  • Truppenabzug: Rückzug russischer und ukrainischer Einheiten um eine festgelegte Distanz von der aktuellen Kontaktlinie;

  • Pufferzone: Schaffung einer speziellen Sicherheitszone zwischen beiden Seiten, um direkte militärische Zusammenstöße zu verhindern.

Wolodymyr Selenskyj betonte, dass das Dokument noch nicht endgültig sei und man auf neue Vorschläge aus Washington warte:

«Soweit wir wissen, gibt es noch einige weitere Ideen von amerikanischer Seite. Sie warten auf eine günstige Gelegenheit, ihre Vorschläge zu unterbreiten. Wir warten auf diese Initiativen», sagte der ukrainische Staatschef.

Vatikan-Mission und Treffen in Moskau

Die diplomatischen Bemühungen wurden nicht nur in Kiew und Washington, sondern auch durch den Vatikan intensiviert:

  • Diplomatischer Besuch: Der Sonderdiplomat des Vatikans Paul Richard Gallagher besuchte Russland;

  • Verhandlungen mit Lawrow: Ein offizielles Treffen zwischen dem Vatikan-Gesandten und dem russischen Außenminister Sergei Lawrow ist für den 26. August geplant. Es wird erwartet, dass dort ein neues Paket mit Friedensvorschlägen vorgelegt wird.

Dennoch erinnert The Times daran, dass Moskau ähnliche Initiativen, die zuvor vom Westen und Kiew vorgebracht wurden, bereits mehrfach abgelehnt hat.

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